Essen Motor Show (EMS)

Wie lange gibt es die schon !?  Nach paar Jahren aussetzen bin ich mal wieder dahin, habe den Nachmittagstarif des Preview Days (Black Friday) für 3 Stunden und 14 € gewählt und es nicht bereut. Entspanntes Schlendern durch die Hallen, kein Gedränge und ungestörtes Fotografieren. Auch die Anreise zur Mittagszeit sowie Rückfahrt nach 18 Uhr verlief ohne nennenswerte Staus. 

Schön, schnell, extravagant, die Nr. 1 für sportliche, individuelle Automobile. Zum 4. Mal in Folge Platz 1 in Kategorie Events gewählt – Text EMS.  Und seit 2018 auch in Guangzhou als China Essen Motor Show…wenn das nicht mal mit Food Truck Messe verwechselt wird.

Bei unseren Fotos wurden natürlich amerikanische Fabrikate bevorzugt und die waren bzw. sind auch zahlreich vorhanden. Tuning und Customizing, Lifestyle, Motorsport, Classic Cars, Schwerpunkt Extrem-Tuning. Hier paar Eindrücke:

 

 

52er Chevy 3100 Pick up von Henk´s Customs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dragster im Stil eines 41er Willys Coupe von Geiger, München.  4000 PS /10.000 U/Min. – viertl.Meile 6,2 sec. – 0-100 in 0,9 sec. – 390 km/h

Einer der hunderten spez. Anbieter für Umbauten wirklich aller Art

No Comment

Samba-Bully im Angebot für schlappe Hunderttausend

Für Puristen eine Katastrophe, ansonsten echt geil

Dekoratives Wandbild mit seltenen Exemplaren

Einer der zur Ausstellung passenden Food ehem. Imbiß Stände

Das Klimaproblem wird mit Kauf der Eintrittskarte an der Garderobe abgegeben – kein Thema. E-Auto Angebote muß man gezielt suchen, allerdings – wie tunt man ein mit Batterie angetriebenes Auto ?   

Ramstein & K´Town

Zur Überbrückung des Herbst/Winters machte ich bei kühlen 6 Grad C eine Tagestour zur US Air-Base Ramstein und Umgebung von Kaiserslautern, kurz K´Town.  U.a. wurde der Ort bekannt durch das Flugshow Spektakel von August 1988 mit dem verheerenden Zusammenstoß einer italienischen Flugstaffel, bei dem 70 Menschen ums Leben kamen und über 1000 verletzt wurden. Damals wollte ich die Show unbedingt besuchen, war dann aber kurzfristig aus wichtigen familiären Gründen verhindert, was mir wohl das Leben gerettet hat. Ferner ist Ramstein weltweit bekannt durch „Sänger“  Till Lindemann von Rammstein, der den Namen für seine Band ausgesucht, aber mit 2 m geschrieben hat.

Im Umfeld der größten amerikanischen Air-Base außerhalb der USA (mit K´Town, Ramstein, Landstuhl, Spangdahlem) leben noch etwa 60.000 Soldaten mit Familienangehörigen, erzählte mir einer der Autohändler.  Es waren incl. der Stationierung im Frankfurter Raum und vor Schließung der US-Abteilung am Frankfurter Flughafen sogar mal eine halbe Million. Ein Großteil der Familien lebt auf der Base, die sich hier ihr Klein-Amerika mit fast allem was man so aus USA kennt, aufgebaut haben. Steuert man das Gelände an, erkennt man schon an der überbreiten und belebten 1 km langen Zufahrt (ehemalige Reichsautobahn) die Größe des Geländes vor und hinter der Einfahrtskontrolle. Hier ist dann aber erstmal Schluß für Normalbesucher, es sei denn, man hat sich für eine Besichtigung in einer Gruppe vorab angemeldet.         

Grund meines Besuches in der Region ist die Tatsache, daß es sich auch außerhalb der Base amerikanisiert hat, was ich mir aktuell vor Ort ansehen wollte. Hierzu einige Fotos:

 

Damals vor 30 Jahren erlebte man das vor allem auf und neben den öffentlichen Straßen. An den großen US Cars mit ihren V8 Motoren sah und hörte man was da kommt. Die typisch kleinen Nrn.-Schilder ergänzten die Herkunft. Heutzutage muß man schon genauer hinsehen, weil die Modelle bis auf die beliebten Pickup-Trucks kleiner geworden sind, und die Straßenzulassung erfolgt wohl aus Sicherheitsgründen mit deutschen Nrn.-Schildern in gängigen Normalgrößen. Irgendwie erkennt man sie aber doch aufgrund des eigenen Stylings und sieht sie vor Restaurants, Nail Studios, Car-Wash und Supermärkten parken.

In den achtziger und neunziger Jahren veranstaltete ein Angehöriger der Streitkräfte namens Mr. Roeder die 2-tägige Show „Cars are the Stars“ auf div. Leerflächen der Army, zuletzt auf der Enclave „Vogelweh“ bei Kaiserslautern. Fast jedes Jahr hat der Club Gasoline Guzzler Köln mit alten Ami-Classikern da teilgenommen und auch einige der zahlreichen Pokale abgeräumt. Zu der Zeit kamen auch noch unsere amerikanischen „Freunde“, die auch in Germany nicht auf ihre Autos verzichten wollten, mit Fullsize Cars und Streetmachines zum Treffen. Vogelweh ist auch heute noch US-Gelände nur für die Army mit eigenem Supermarkt, Tankstelle, Fast-Food usw.  Spätestens nach Bin Ladens Anschlag  9/11en war dann Schluß mit Lustig. Es gab zwar nochmal ein Versuch mit Voranmeldung zur Registrierung, Anmeldung und akribische Kontrolle vor Ort, das war´s aber dann offiziell in Vogelweh.

US-Classic-Cars gibt´s hier nur noch wenige im Angebot der Autohändler. Wenigstens einen gibt´s noch an der L 395 mit aktuell Mustangs und Corvette.

Überwiegend werden junge gebrauchte Fahrzeuge amerikanischer, japanischer, amerikanisierte europäische Fabrikate sowie neue Autos angeboten. Dabei sind die Preise moderat, so z.B. eine 1 Jahr alte Toyota Camry Familienkutsche für 23.000 US-Dollar. Die Verkäufe sind nur für Army Angehörige vorgesehen, deutsche Interessenten haben wenig Chancen zum Erwerb der Autos, es sei denn, man findet einen Händler, der sich die Mühe macht, alle formalen Angelegenheiten, u.a. Einfuhrsteuer, Zoll, Umrüstung, TÜV zu erledigen und vorab zusätzlich bis zu einer fünfstelligen Summe Dollars auf den Tisch zu legen.

z. B. für einen modernen Chevy Malibu  

Natürlich wird hier in der Gegend auch amerikanisch gefuttert. Auf der L 395 gibt es noch immer den Fast Food Chicken Laden, der schon in den 80er Jahren existierte, s.u.

Interessant ist die Tatsache, daß viele deutsche Geschäftsleute sich auf die englischsprechende Kundschaft eingestellt haben und auch einen mit „Hi“ oder „Hello“ begrüßen, vielleicht auch dann, wenn man vermeintlich amerikanisch oder wie Kool & The Gang aussieht. Und die Autohändler sprechen eh nur in Landessprache.

Zum Schluß noch einige andere amerikanisch geprägte Geschäftsfelder:

Solch ähnliche Imbiss-Lokale gab es in den 1920er Jahren schon mal als „Pig-Stand“ am Sunset-Boulevard

Interessante Billigversion einer Waschanlage…

Hier ein Studio eines farbigen Inhabers      

The Alamo Restaurant für die Chicanos in Ramstein

Wir verabschieden uns und sagen  Good-Bye ! Take Care, see you…

 

 

Alle Fotos wurden in Ramstein, Miesenbach und entlang der Landstrasse L 395 zwischen Landstuhl und Kindsberg aufgenommen   

Buccara Base

Anfang September erhielten wir von einem uns befreundetem Teilnehmer Frank (C3 Corvette) einen Tip für eine interessante Location zur Meeting Planung 2020. Nach einem ersten Besuch stand schon fest, das könnte was werden. Die Voraussetzungen sind gegeben und nach einer ersten Kontaktaufnahme mit den Betreibern können wir auch schon einen Termin nennen,  10. Mai 2020.

Bar & Grill  „Blaue Sau“ mit Außenbewirtung

Es handelt sich um ein ehemaliges Gelände der Sandalenfirma Birkenstock in Bad Honnef direkt am Rhein gelegen. Hier stehen div. Gewerbebauten, Hallen und kleine Wohnhäuser mit einem zentralen Platz.

Das gesamte Gelände ist bestückt mit „Exponaten“ von Steel Buddy Michael Manousakis (auf D-MAX), was dem ganzen einen musealen Charakter verleiht.

Inzwischen hat der Reisevermittler Buccara hier investiert und verpachtet die Einzelteile an interessierte Firmen, so u.a. an Bar & Grill „Blaue Sau“. Hier heißen die selbstkonstruierten Burger „Bucci“  (Bucki) und die sind verdammt gut…dick, saftig mit leckeren Soßen und selbstgebackenem Brötchen.

Das Gelände ladet zu einem Spaziergang ein, sowohl innerhalb als auch außerhalb bis an den Rhein und zur Fähre Bad Honnef – Rolandseck paar Meter um die Ecke. 

Weitere Infos s. auf www.dieblauesau.de und www.buccara.com

Dies als ersten Hinweis fürs nächste Jahr. Details stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Motorworld Rheinland Frühherbst

8. September, Tag des offenen Denkmals auch hier am alten Kölner Flughafen Butzweilerhof mit informativen geführten Rundgängen. Passend dazu alte „Amis“ auf dem noch immer großen Beton-Vorfeld mit Platz für 350 Straßenkreuzer. Aufgrund der mal wieder unkalkulierbaren feuchten Wetterlage um Köln herum verloren sich allerdings ca. 1/4 davon auf dem weitläufigen Gelände. Erste Eindrücke hier kurz vor Schluß:

Angemeldet hatte sich die Camaro Bruderschaft mit bis zu 10 neueren Cars und zum 1. Mal besuchte uns der Wild Pony Club of Hanau. Dieser kam aus dem belgischen Lommel und machte bei uns einen Zwischenstopp, bevor es zurück nach Hessen ins Rhein/Main Gebiet ging. In Lommel wurde mit 1326 Mustangs ein neuer Weltrekord aufgestellt.

Der Besitzer dieses 93er aufgeladenen Pony-Cars konnte nicht genau sagen, wieviel PS hier freigesetzt werden, es sollen um die 400 sein.  Den Pony-Club gibt es bereits seit Jahrzenten und kann auf viele gut besuchte eigene Mustang Treffen zurückblicken. An die Neuauflage und Fortsetzung der wieder erstarkten Muscle-Cars Anfang der 2000er Jahre hat da noch keiner gedacht. Geduld und Beständigkeit zahlen sich aus.

Ausführliche Bilderstrecke wieder von Claudia unter Kategorie Fotos.

 

   

8. Caracciola Oldtimer Gedächtnis-Treffen

Rudolf Caracciola (1901 – 1959), Rennfahrer auf Mercedes, bei einem Rekordversuch bei 440 km/h zw. Frankfurt und Darmstadt tödlich verunglückt. R.C. wurde in Remagen geboren und aus diesem Grunde veranstaltet der R.C. Club e.V. von 1981 jährlich ein Oldtimer Treffen an der Rheinpromenade.  S.u.

Lt. Besitzer gibt es in Deutschland nur 1 Exemplar des amerikanischen Roadsters Panoz aus den 1990er Jahren (Straßenversion). Panoz als Race Cars kennt man hauptsächlich von Langstreckenrennen (u.a. LeMans) wo der LMP1 respektable Erfolge feierte.

Der von Ford amerikanisierte 17m aus dem Jahr 1958

Gefällige Straßenversion des alten Military Jeep Originals

Uns allen bekannte Rennsemmel vom Nürburgring:  der Fiat Abarth (Jagst) 1000

Lt. Express die schönste Promenade zw. Köln und Koblenz, etwas südlich davon die Brücke von Remagen.

 

Auch dieser rattige original gerostete Käfer wurde am Mikrofon erwähnt 

„Tuning“ Cars im Seepark

Wieder mal eine aktuelle Horizont Erweiterung in Sachen Euro Tuning. Die Forty-Four-Car-Culture UG hatte zum wiederholten Mal ihr Treffen hier am Zülpicher Seepark ausgerufen, und das wollten wir uns mal ansehen. Offizieller Beginn war 9 Uhr, ab 7 schon Einlaß und ca. 200 Show-Cars befuhren die Wiesen, und zwar alle des Parks. 

Und nicht nur die „Liege“-Wiesen wurden befahren, sondern auch die bei unserem Meeting angebotene Seebühne wurde reichlich genutzt.

Die Teilnehmer stehen im Gegensatz zu unserer Reihenordnung großzügig kreuz und quer verteilt, was den Vorteil hat, daß man sein Schätzchen individuell zum Begutachten positionieren kann. Nachteil ist Platzverschwendung wenn man nicht genug davon hat. Der Seepark ist in dieser Hinsicht allerdings auch hier optimal für mehr als 200 Autos geeignet.

Da die meisten Motorhauben geschlossen blieben, dürfte bei fast allen Cars lediglich Fahrwerkstuning, bei einigen wenigen zusätzlich Lack bzw. Folientechnik zum Einsatz gekommen sein. Man könnte auch von Euro LowRidern reden, denn im Parkzustand steht man mittels Hydraulik unfahrbar auf dem Boden.

Die Veranstaltung lief bis 20 Uhr und in unserer mehrstündigen Besuchszeit lief alles sehr diszipliniert ab. Auch mit diesen Leuten, die nicht zur Kategorie (Raserszene) Jung, Migrationshintergrund, Oberkörpertrainig gehören, kann man so sensible Gelände wie eben diesen Seepark nicht nur mit Badegästen, sondern auch parallel mit Autos befahrbar machen. Ein großes Lob für die Stadt Zülpich ohne die sonst verbreiteten Bedenknisträger.    

Einen wesentlichen Unterschied gibt es neben den Automodellen:  Teilnehmer müssen sich vorher registrieren lassen und aktuell 25,–Euro Parkgebühr bezahlen, wer unangemeldet vorfährt, könnte ggfs. aus Platzmangel abgewiesen werden (andere Gründe sind nicht bekannt). Auch einige wenige spezielle Stände ( Felgenveredlung, Hydraulik, Wrapping, sowie Döner, Waffeln, Eis) machten mit, was sich bei 200 Autos mit Beifahrern und zahlreichen Badegästen wohl lohnen dürfte.

Hier noch einige ergänzende Beispiele unserer Fotostrecke:

Ja, auch mindestens 6 Mustangs sind gekommen

 Bye Bye Seepark 2020

 

 

Zeitblende 1969

Anläßlich des 50-jährigen Woodstock Jubiläums vom 15. 8. 1969 hat das LVR-Freilicht Museum Kommern unter dem Titel Zeitblende 1969 ein Familienfest veranstaltet mit div. Rückblicken zu wichtigen Ereignissen aus dieser Zeit zu den Themen Musik, Politik, Mode, Erinnerungsfotos, Objekte und der Hippie-Kultur. Letzteres wurde von einem (Ehe)-Paar, die sich Holly Hoppers nannten, auf der Bühne einer teilabgesteckten Wiese, das als Woodstock deklariert wurde, dem Publikum erzählt mit Gesang und Tanz. Der Vergleich der Darbietungen mit dem Woodstock-Festival mit geschätzten 500.000 Zuschauern hinkte allerdings gewaltig. Musikalisch traten Samstagabend die älteren Herren der Krautrock-Band „Epitaph“ auf  ( typischer Musikstil höre auf Youtube ). 

Aber – es wurde auch ein Oldtimer Treffen bis Baujahr 1969 ausgeschrieben, natürlich mit Anmeldung, aber umsonst. 

Hier ein paar Eindrücke aus amerikanischer … 

und „luftgekühlter“ Sicht

Immerhin folgten knapp 100 Oldies dem Aufruf des Museums, darunter auch Teilnehmer aus dem naheliegenden NL und B. Letztlich einer der Höhepunkte war der Oldtimerkorso auf den Wegen des Museumsgeländes durch Wald und Wiese.  

 

Cologne Corvette Connection

Die Kölner Corvette Connection, auch CCC genannt, hat sich vor ca. 5 Jahren gebildet und umfaßt einen Radius um Köln von tatsächlich ca. 100 km. Eine genaue Mitgliederzahl kann man nicht nennen, weil es sich auch hier um eine lockere Interessen-Gesellschaft handelt ohne feste Reglementierung. Bei optimalen Gegebenheiten können es um die 30 Cars für einen Abend werden, man sollte jedoch C1 bis C7  (demnächst C8) Eigentümer sein.

          Aus tiefem Westen nach Frechen / Köln für paar Stunden angereist, C7 aus Aachen

Der Organisator oder auch „Präsi“ namens Uwe hat die Chance genutzt im ebenfalls seinerzeit eröffneten Diner-Lokal „Miss Pepper“ in Frechen einmal im Monat die Corvette Leute zusammen zu bringen, obwohl es alternativ immer noch den Treffpunkt Meigers Mühle in Lohmar gibt.

                                                           Uwe,  fährt z.Zt. eine rote C3

Das trübe Wetter hier mitten im August tat der guten Stimmung beim Hamburger Dinner keinen Abbruch. Der SL im Hintergrund hat sich in die Meute gemogelt, ein Tausch mit einer adäquaten Corvette wäre vielleicht möglich.

Vorne rechts Corvette Technik Guru Jörg Vogelsang von ACP Euskirchen und seiner freundlichen Begleitung gegenüber, beim Studium der ausladenden Burger und Zubehör Karte. Der lange Tisch wurde von „Frl. Pepper“ für CCC reserviert.    

Bis zum nächsten Mal, jeweils am 2. Mittwoch im Monat…take care…

 

Music Store 2019

Beinahe ein Deja Vu wie letztes Jahr am Zülpicher See. In einigen Teilen rund um Köln hatte es morgens noch geregnet, weshalb ich einige Absagen erhielt. Gegen 10 h war es zumindest in Köln-Kalk aber wieder trocken. Im Laufe des Tages sind dann gut 60 US- und umgebaute bzw. customisierte Cars angereist und bis ca. 15 h geblieben. Es hätten einige mehr sein können, aber im August überschlagen sich viele angesagte Treffen und Veranstaltungen im Umfeld von ca. 100 km. Dennoch war das Gelände zur Prime-Time in Verbindung mit der Music Store Kundschaft gut besucht. Und unsere Claudia hat wieder eine Fotostrecke gemacht (s. Fotos 2019),  paar ergänzende Bilder s. unten.

Seltener Opel GT aus Delaware, gebaut von 2007 – 2009, fast baugleich mit Pontiac Solstice

Lange Tradition in USA haben auch die alten Bugs von Volkswagen

…die Hot Rods sowieso

          Renate und Gaby vom Team

Luiza vom Pixel-Cafe / Leskan Park                                     …und zwei unknown Beauties

 

Go West – Nörvenich

Tief im Westen – schläft man wohl länger. Oder der bedeckte Himmel war schuld, daß die alten Blechschätzchen erst ab High Noon so richtig anrollten. Richtig voll wurde es zwar nicht, aber dafür gaben uns zahlreiche klassische Straßenkreuzer die Ehre.  U.a.

                                                                    1959er Mercury Montclair

                    1956er Lincoln Continental  (gibt es lt. Besitzer nur noch 5 Mal in Deutschland)

Tatsächlich nahm uns diesmal das „Chrom & Flammen“ Ereignis in Recklinghausen einige frühere Teilnehmer ab. Es wären noch mehr geworden, wenn der dortige Platz nicht so einen Staub aufwirbeln würde, hieß es hier am Rewe Cafe. Dennoch hat die Veranstaltung dort Zugkraft für weit mehr als 500 US-Cars aus dem 4,5 Millionen Großraum „Kollepott“. Dem Termin 2020 werden wir da mal ausweichen…

Ein reines Damenteam besuchte uns mit ihrem 1960er Thunderbird. Da fällt mir der Beach Boy Song  „Fun, fun, fun till her Daddy takes the T-Bird away“, ein. Jedenfalls hat hier keiner den Grevenbroicher Ladys was abgenommen. Würden wir gerne wiedersehen !

Unter den Besuchern sind uns zahlreiche Aachener und (von Köln) westliche Kennzeichen aufgefallen, das freut uns natürlich und hoffen, daß es nicht das letzte Mal war. Darunter auch eine neue Formation , die sich Rolling Blocks nennt. Auch erhielten wir Besuch von paar Leuten aus dem Bergischen unter der Leitung von Marc Oliver Saxenhammer, besser bekannt als Mo´s Garage, Wipperfürth. Er hatte wohl den stärksten Hammer mit seiner Dodge „Höllenkatze“.