Werner Neff

Rheinbach ACCM

Nach Wiehl auch hier das erste Meeting auf neuem Gelände. Tatsächlich ein „klassisches“ Parkplatztreffen, was aber keinesfalls negativ heißen soll. Schon heute morgen vor 10 Uhr versammelte sich eine Gruppe Fans der neuen Challenger Generation. Die haben wohl was falsch gelesen oder verstanden denn sie standen allein auf dem Platz, offensichtlich hat keiner mal auf unsere Web-Seite gesehen. Gegen halb 11 waren dann wieder alle weg. Die ersten Klassiker kamen allerdings ungewohnt spät gegen kurz vor 11.

Willkommen  69er Fastback mit netten Leuten aus Kall/Eifel 

In den 3 Stunden besuchten uns 50 Top Fahrzeuge womit wohl fast alle zufrieden waren.

Hier kommt eine Front-Linie:

68er Buick Riviera  und  65er Buick Electra 225   von Hammer-Performance

Wieder bei uns –   72er Ford Gran Torino

1960er Lincoln Continental Convertible

48er Cadillac Dynamic Fastback Coupe der Serie 61 

Alles Fotos wurden nachträglich bearbeitet. Eine größere Fotoreihe gibt es nicht, weil unsere Claudia Urlaub im Sunshine-State macht.

 

Links ein 71er Galaxie Hardtop, darunter ein äußerst seltener Jeep von 1957

Alles in Allem eine entspannte Sache mit entspannten Leuten. Sowohl Wiehl als auch Rheinbach bleiben nach derzeitigem Stand für nächstes Jahr im Programm. Den Platz hier am Burgerking müssen wir dann auch noch voll kriegen…

Pullman City II

Der wilde Westen liegt von Köln ca. 400 km bzw. gut 4 Stunden entfernt im Osten in Hasselfelde im Harz. Etwas kleiner als Pullman City bei Passau ist der Harzer Ableger, aber mindestens genauso sehenswert, wenn man in den alten amerikanischen Westen eintauchen will. 

Mitten in der Woche vormittags ist es gut überschaubar, ja fast schon einsam. Was auffällt ist auch hier die Liebe zum Detail, egal ob Main-Street Geschäfte, Saloons oder Hotels, wer z.B. Tombstone oder „Geisterstädte“ im Südwesten der USA in Echt gesehen hat, muß feststellen, daß es sich gelohnt hat auch diesen Vergnügungspark zu besuchen. Im Westernstil „ver“kleidete Besucher liegen allerdings schon mal daneben, auf Fotos aus dem 19. Jhdt. sieht das schon anders aus. Hier finden nachmittags div. Western-Shows statt worüber ich mir kein Urteil erlauben werde. Keine Ahnung was damals wirklich geschah. Aber wenn man hier ist, sollte man sich das mal anschauen, die Kinder freuen sich. 

Zum Abfeiern sind die Saloons abends natürlich auch geeignet, danach übernachten in einem der gut ausgestatteten Hotels, im Blockhaus oder Zelt. Ganz so groß ist das Gelände allerdings nicht, läßt man sich mit der Besichtigung Zeit, ist man in 2 Stunden durch wenn man keine Show besucht.  Kirmesattraktionen wie Karussels, Achterbahnen usw. gibt es nicht. 

Es gibt Biker-, Quad Veranstaltungen und ein Am. Power Weekend. Vom 24. -26. Juni Mustang Treffen, alles weitere unter  pullmancityharz.de    

Hier einige der bekannten Gunfighter…

rechts Wyatt Earp, seine Brüder Warren, Virgil, Morgan und Doc Holliday,

Von Bill O´Neal gibt es unter Gunfighter eine 380-seitige Enzyklopädie aller Revolvermänner des Wilden Westens. 

Seepark Meeting (ACCM) u. Garden Classics

Cars at the Beach, zwei Welten treffen aufeinander, Amerikanisches und Europäisches, wir unten, die da oben im Park unter Bäumen, was bei einigen Oldtimer Besitzern nicht so gut ankam. Das Blätterwerk der Bäume rieselt Klebriges auf den blankpolierten Lack. Dies hatte zur Folge, daß man die Seiten wechselte und zusätzlich unangemeldete bzw. nicht registrierte Fahrzeuge dann auf Veranlassung der Garden Classics Organisation den Weg zu uns fanden. Somit hatten wir gegen Mittag neben knapp 200 US-Autos auch ca. 40 Oldtimer am Platz, was so nicht geplant war. Dadurch hatten wir etwas mehr richtungsweisende Hinweis-Arbeit, gestört hat es nicht, waren es doch richtig gute Klassiker europäischer Produktion z.B. Sunbeam Tiger oder Triumph Stag, beide mit 8-Zyl. Motoren, Italiener, Franzosen und natürlich alte Benz.  Auch wir hatten gepflegtes Altes zu melden, s. unsere Fotoreihe vom 15. Mai. 

Aufgrund des Natur Sees mit angrenzenden Wiesen gibt es hier auch 4 Großfamilien Wildgänse teils mit kanadischem Migrationshintergrund und reichlichem Kükennachwuchs. Die halten das Gras kurz und füllen es von hinten wieder auf für die Badegäste…  Aber zurück zur Car-Show:

Das ist eines der vielen Mopars von Carsten Woytenek, hier ein Dodge Charger Super Bee. Carsten steht auf originaler Patina seiner Autos, was sicherlich nicht verkehrt ist. Andere sehen das natürlich völlig anders.  Z.B. der Besitzer dieses 68er Fastback Mustangs, gleiches Modell wie in McQueens „Bullit“, nur nicht in grün.

Erfreulicherweise bestätigten uns einige US- Teilnehmer der Garden Classics, das sie sich bei uns besser aufgehoben fühlen, man kannte uns nur noch nicht. Nun, das hat sich jetzt geändert. 

Auch neu bei uns, Egbert aus Meerbusch mit seinem 59er Edsel Ranger 2-door Hardtop

Schon altbekant, Henry´s Gespann, jetzt mit anhängender Küche für alle Fälle.

Wie, wann und in welcher Form es im nächsten Jahr hier weitergeht ergeben Gespräche mit der Stadt Zülpich. Wir bleiben zuversichtlich dieses einmalige Gelände auch künftig nutzen zu können.

 

Neues von Buccara Base

Die Macher der Buccara Base in Bad Honnef am Rhein haben ihr Gelände des Schuhfabrikanten Birkenstock trotz Corona Zeiten auch mit sichtbaren gestalterischen Mitteln weiterhin im Griff. Vor allem ist es überall aufgeräumt, der ganze großzügige Gebäudekomplex macht Laune.

 

Das Bucci Burger Restaurant „Blaue Sau“ gibt es noch. Neu ist nebenan das „Rheinquartier“, ein mittelgroßer Erzeuger- Gemischtwarenhandel u.a. mit Outdoorbekleidung, Wein, Tiefkühlpizza, Eier zwischen div. sehenswerten Bares für Rares Deko Exponaten.  Vor den Türen stehen z.Zt. im Glascontainer ein Buick Century Custom Car, ehem. Übernahme von M. Manousakis sowie ein früher T-Bird.

US Fantasy Car ohne TÜV

Mindestens 3 Hallen stehen voll mit mehr oder weniger wertvollen Oldtimern und Restaurations-Objekten. Leider nicht öffentlich.

Anlaß des Besuchs waren die Bad Honnefer Oldtimer Tage, die hier am 7./ 8. Mai stattfanden. Hört sich gut an, ist aber nicht so richtig groß angekommen:  wenige Oldtimer, wenige „Amis“, überschaubare spezielle Teile-Stände im Gelände und auf einem Teil des Parkplatzes. Vielleicht lag es auch am Eintrittsgeld für Besucher, immerhin sollen es im letzten Jahr 10 Euro gewesen sein, jetzt 6 €. 

Der Besucher-Parkplatz ca. 200 m weiter am Birkenstock Outlet ist kostenlos. Dieser liegt direkt ggüb. der Rheinfähre Rolandseck. Sehr günstig für linksrheinische Teilnehmer und Besucher.

Dummerweise oder auch glücklicherweise fanden am gleichen Sonntag in direkter Nähe des Siebengebirges nördlich von Bad Honnef die 3. Kloster Classics in der historischen Klosterlandschaft Heisterbach statt. Auch hier Fahrzeuge aus den 30er – 70er Jahren und gewünscht in authentischem Outfit. Hier gab es zwar kein „SwapMeet“  (Teile- /Trödelmarkt), dafür mehr alte Schätzchen in ansprechendem klassischen Ambiente und freiem Eintritt für alle. Zwei gleichartige Veranstaltungen in unmittelbarer Nähe ? Tatsächlich vielleicht gut so, richtig viel Platz gibt es bei beiden nicht.

Guckst Du !?

Immerhin zeigte sich auch die Frühsommer Sonne mit ordentlichen Temperaturen.

US Begeisterung und 1981er Florida Vacation

Wie kam es dazu, warum USA ?  Aus meiner Sicht ganz einfach von den Fernsehbildern amerikanischer Lebensweise, in schwarz-weiß, aber vor allem dann wenn in Farbe gesendet wurde und der deutschgraue Alltag der 1960er Jahre beiseite geschoben wurde.  Fury und Lassie waren noch Kindersendungen, doch dann kam 77 Sunset Strip, ein Serienklassiker aus L.A. mit Geschichten eines Detektiv-Büros  aus den Jahren 1958 – 1964. Hauptdarsteller waren Efrem Zimbalist und Teenager-Idol Edd „Kookie“ Byrnes mit seiner krächzenden Stimme und der nebenbei mit einem Hot-Rod mit viel Chrom und Flammen durch die Gegend fuhr.

In den 1960er Jahren waren es Jerry Lewis Filme die Hollywood nach Deutschland brachten (kann heute keiner mehr drüber lachen). Aber auch der Action-Film „Rote Linie 7000„, 1965, von Howard Hawks mit James Caan. Zu sehen sind Rennszenen aus fünf Speedways /Raceways (meist Oval mit zwei Steilkurven) mit vielen spektakulären Unfällen und das Motelleben neben den Rennstrecken.

Detektiv Rockford – Anruf genügt,  1974 – 1980, mit James Garner im Wohnwagen am Strand von Malibu, Cal.  Das dortige öfters zu sehende Paradise Cove Beach Cafe gibt es wohl heute noch.  Rockford fuhr einen Pontiac Firebird 400.

Kojak – Einsatz in Manhattan, 1975 – 1978, mit Telly Savalas als cooler N.Y.-Polizeichef von Manhattan Süd. Interessant die Namen seiner Untergebenen „Crocker“,  „Stavros“,  „Rizzo“,  „Saperstein“.  Und die running Gags mit dem Lolly und den Sprüchen „Entzückend, Baby“. Kojak fuhr einen 74er bzw. 75er Buick Century Regal 455.

Starsky & Hutch,  1975 – 1979, mit Paul Michael Glaser und David Soul, L.A.-Police mit mehr Action. Die beiden fuhren einen 74er /75er Ford Gran Torino, Hutch außerdem einen 73er Ford Ltd., keine Polizei Autos.

Dallas,  1978 – 1991, allseits bekannt mit vielen Eindrücken amerikanischem Business. Man fuhr eher europäische Fabrikate.

Urlaub in USA blieb zunächst ein Traum, allein der Kosten wegen, früher Wechselkurs bis 4 DM der Dollar, Kreditkarten –  American Express oder Diner´s Club waren Luxus. Erfahrungen in Englisch gering. Das änderte sich im Laufe der Zeit und der erste Florida Urlaub kam 1981. Flugzeit Düsseldorf – Miami ca. 10 Stunden, im Airport angekommen, runtergekühlt unter 20 Grad, die Türen gehen auf und die schwülwarme Hitze schlägt uns entgegen. Die neue Welt ist bei uns angekommen. Jetzt noch in Ruhe den gebuchten „Midsize“ Leihwagen abholen, ein fast neuer Chevy Citation von AVIS, immerhin mit kleinem 8-Zylinder. Um die neue Gesamtlage zu checken buchten wir zunächst das Strandhotel Castaways für 14 Tage in North Miami Beach an der Collins Ave.  Vor 40 Jahren gab es an der Stelle noch sowas wie Südsee-Feeling, jetzt gibt es fast nur noch Hochhäuser. Glücklicherweise konnte das südlicher gelegene Art Deco Viertel an der South Beach durch engagierte Einwohner bis heute gerettet werden.

 

Die Strandhotels besaßen natürlich alle einen Pool, eine Bar, Air-Condition, TV, teilweise dicke Teppiche in den Räumen, die bei der Hitze sorgfältig gereinigt werden mußten und den unverwechselbaren Ami-Hotel Geruch abgaben. Aber alles gut. Übernachtung /Frühstück gab es damals noch nicht, allenfalls ein spartanisches „Continental-Breakfast“ – Kaffee mit Gebäck und Selbstbedienung. Zum Frühstück ging es erstmal zu „Denny´s“ (Always Open) oder „Howard Johnson´s“ Restaurants. Danach Pause am Straßenrand und die noch verbliebenen Fullsize Cars beobachten.

Der Atlantic Strand zieht sich Hunderte KM Richtung Norden, was allein in Daytona Beach dazu führte, daß der Strand mit Autos befahren werden durfte, auch heute noch. 

Parallel zur Küste und der Collins Ave. verläuft der Intracoastel-Waterway mit unglaublich schönen und teuren Anwesen reicher Show-Stars, Politikern und Business-People. „Mein Haus, mein Boot, meine 3 Autos, geschieden.“

Besuch bei Harry Sperl von Cruising Int.,  Großhändler für Aufnäher, Aufkleber, Anstecknadeln und jede Menge US Gimmiks aller Art und Gründer eines Hamburger Museums. Harry hatte in Vertretung auch Stände auf deutschen Veranstaltungen. Er lebt seit über 35 Jahren in Daytona Beach. Dadurch für uns ein Anlaufpunkt zu Besuchen u.a. des Turkey Runs, Daytona Speedways und des legendären Iron Horse Saloons. In den frühen 90er Jahren ergab sich ein Besuch bei einem Nachwuchsrennen in Daytona. Hier durften wir auch ins Infield mit den NASCAR Race Cars (National Association for Stock Car Auto Racing) und vielen Verkaufs-Ständen. Auf dem Daytona Trioval Speedway mit 2 Steilkurven werden heute 200 mph erreicht, bei 40 Autos in Zweierreihe ein gigantisches Donnern, eine große Show.

1981 gab es nur wenige Skyscraper in Downtown Miami, das 90 Jahre alte, unter Denkmalschutz stehende Art Deco Viertel im Süden kam richtig zur Geltung, heute mehr oder weniger von Hotels und Wohnhochhäusern umgeben dank des Turbo-Kapitalismus der Amerikaner.  1984 startete die weltweit erfolgreiche Fernsehserie „Miami Vice“, 1984 – 1989, mit Don Johnson und Philip M. Thomas als Drogenfahnder.  Das wiederum hatte zur Folge, daß die Lust auf USA nach mehr verlangte und so lernten wir in 25 Jahren nach und nach die sonnigen West- und Südstaaten kennen.  Don Johnson fuhr einen Ferrari 365 Daytona Spyder Nachbau auf Corvette Basis, ab der 3. Staffel dann echte Testarossas V12.

Noch immer lieben wir die schwüle Hitze von Florida und Louisiana, die trockenen Wüsten der Süd-West-Staaten…  and it never rains in California.

Die Fotos wurden vor 30 bzw. 40 Jahren aufgenommen.

-W.–

 

Location Check / Beschreibung aktueller Plätze

Motorworld Köln,  300 Autos (2020) – Platz seit 2021 für 200, historischer Flugplatz unter Denkmalschutz, Ausstellungshallen mit wertvollen Exponaten, M. Schumacher Formel 1 Historie mit Autos, V8 Hotel, Restaurants

Seepark Zülpich,   190 Autos – Platz für 250, ehem. Landesgartenschaugelände, Rasen u. Asphalt, Bademöglichkeit im See, kleine Attraktionen, Restaurant und Imbiß,  Köln – Zülpich  52 km

Music Store Köln,  110 Autos – Platz für 110,  eines der größten Musikinstrumenten-Kaufhäuser der Welt,  dezente Live-Musik, freies Mittagessen, Cafe

Nörvenich,  60 Autos – Parkplatz für ca. 100 im Gewerbegebiet am Rewe Markt Cafe,  Köln – Nörvenich  52 km

Cafe Colonia Königswinter-Oberpleis,  Platz für ca. 80 Autos auf eigenem Gelände plus weitläufiges Gewerbegebiet,  Kaffee Spezialist,  guter Imbiß drinnen u. draußen,  Köln – Oberpleis  46 km

Subway /Pizza Cab  Dormagen,  75 Autos – Platz für 100,  Gewerbegebiet mit McDonald´s, Saisonende,   Köln – Dormagen  26 km

Rheinbach,  160 Plätze am Auto Centrum /Burgerking an der Meckenheimer Landstraße. Div. Lokalitäten, u.a. China-Lokal mit Außenbewirtung.  Sehenswerte Altstadt, ca. 500 m fußläufig zu erreichen,  Köln – Rheinbach  54 km

Wiehl80 Plätze in  Asphalt-Reihe neben stillgelegten Gleisen,  Bahnhof jetzt Burger Restaurant dahinter Altstadt,  Köln – Wiehl  51 km

(Autobahnen bevorzugt)

 

Cruiser, Clubs, Teilnehmer, Car- und Technik-Freaks….

…wissen um was es bei  US-Car Meetings geht und schätzen ihre Autos. In den vielfältigen Autoszenen, insbesondere in USA auf den riesigen Nationals und abends auf den Boulevards, bedeutet das wohl dort erfundene Cruising langsames Umherfahren mit nicht alltäglichen Fahrzeugen. 

 

Keine Präsentation

Eine Fahrzeugvorstellung bzw. Präsentation auf einer Showbühne, die man von großen Car-Shows (Grefrath, Street, Chrom & Flammen oder ähnliches) kennt, können wir aufgrund des verhältnismäßig großen Aufwands und den damit verbundenen Kosten für 3 -5 Stunden nicht realisieren.

Wichtiger für uns ist die Kommunikation miteinander innerhalb einer kompakten Zeit am Cafe, Restaurant oder auf dem Parkplatz zwischen den Autos. Tisch und Stühle können gerne mitgebracht werden.

 

Öl gut, aber nicht auf dem Parkplatz

Alte Amerikaner verloren in der Vergangenheit schon mal Öl, ob Motor- oder Getriebeöl, das hat mit Verschleiß und Standzeiten zu tun. Dennoch, Teilnehmer die mit ihrer Tour zu uns Ölverlust bemerken, sollten nicht auf das Ausstellungsgelände fahren. Auch wir achten vor Ort auf eventl. Ölverluste.

Ggfs. bitte eine saugende Unterlage (z.B. Pappe) mitbringen, liegen auch bei uns an der Einfahrt.

Tatsache ist aber auch, daß wir seit Jahren keinerlei Ölverschmutzungen mehr feststellen konnten, was auch dazu führte, daß wir so sensible Gelände wie der Rasenplatz im Zülpicher Seepark oder das unter Denkmalschutz stehende Flugvorfeld des Butzweilerhofes (Motorworld) ohne Auflagen genehmigt bekommen.

Foto unerwünscht ?

Von unseren Treffen fotografieren wir einige der Teilnehmer-Fahrzeuge und setzen diese in unsere div. Kategorien. Wir gehen davon aus, daß hier ein allgemeines öffentliches Interesse besteht, da dies seit Jahrzehnten praktiziert wird ( Automagazine / Internet ).  Sofern jemand sein Foto nicht (mehr) wünscht, bitten wir um Mitteilung per E-Mail oder Post. Das Foto wird umgehend gelöscht !

 

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