484 km dt. Alpenstraße

Nein, wir sind kein Reisebüro. Das hier ist nur eine Empfehlung für eine Panorama-Tour im „offenen T-Bird“ von Lindau am Bodensee bis Berchtesgaden am Königssee ausschließlich über Landstraßen. Frühsommer, Herbst, Sonne und nicht unbedingt während der Schulferien wäre günstig. Man kann die Tour in einem Tag abreißen, ist aber nicht der Sinn der Sache. Aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen entlang der Strecke sollte man mindestens 1 Woche einplanen. Gut zu Fuß für div. Ausflüge ist ein Vorteil und das alte Blech und was darunter ist sollte in guter Kondition sein. Übernachtungsbuchungen sind nicht unbedingt erforderlich, es gibt genug freie Hotels und Pensionen in dieser Zeit. Hinzu kommen 500 bis 700 km nach Lindau bzw. Berchtesgaden und zurück. 

Richtung Lindau gab´s den ersten Zwischenstopp in Mülheim-Kärlich bei Koblenz bei einer Tasse Kaffee zum kurzen Fahrzeug Check am Cafe Schäfer. 

Danach nonstop über die A 61 Richtung Süden. Vor der Lindau Insel getankt und im Best Western Hotel incl. Frühstück übernachtet.

Mit etwas Fantasie kann man sich einbilden eine US-Tour entlang der Rockies abzufahren, ohne Fantasie hinkt der Vergleich. Über Scheidegg, Sonthofen, Oberstdorf, Pfronten nach Füssen. Die Strecke ist zum Teil, leider nicht vollständig, mit „Deutsche Alpenstrasse“ ausgeschildert. Kurz vor Oberstdorf gibt es das stylische und doch günstige Explorer Hotel neben einer McD Filiale.

Neuschwanstein bei Füssen kennt jeder, nicht aber das kleine Hotel Alpina (früher Pergola) im Vorort Hopfen am See. 1962 wurden in Füssen und Umgebung die Außenaufnahmen zum US-Film „Gesprengte Ketten“ (The Great Escape)“ gedreht, u.a. mit Steve McQueen (Bullitt), James Garner (Rockfort) und Charles Bronson (Ein Mann sieht rot). Einige der US-Stars haben in diesem kleinen aber zu seiner Zeit komfortablen Hotel mit Dusche, Balkon und freier Sicht auf den Hopfensee gewohnt. 

Der Besitzer Achim Holfelder, hier 88 Jahre, hat noch einige Requisiten aus dieser Zeit und das Zimmer zu seinem persönlichen Star McQueen wurde nicht verändert ! Wen es interessiert, s. im Netz unter -Hopfen am See Gesprengte Ketten-.

 

 

 

Weitere Stationen auf der Tour ostwärts sind Oberammergau, Garmisch mit Zugspitze, Bad Tölz und Tegernsee.

Walchensee

Hier eine seltene Erscheinung am Tegernsee hinter Rottach-Egern im Regen

Slyrs am Schliersee, eine der wenigen deutschen Whiskey Destillerien.

Die letzten Stationen sind Aschau im Chiemgau, Ramsau, schließlich Berchtesgaden.

Diese Bilder entstanden im Umfeld Ramsau, Berchtesgaden, Königssee

Nach gut einer Woche Rückfahrt über Nürnberg mit Halt am Truckstop Geiselwind. Vor Corona gab es hier die jährliche Street Mag Show, eine der größten US-Car Treffen in Deutschland.

Nah dran an John Milner`s Rod aus „American Graffiti“ hier am Truckstop

Pixel Cafe Cologne – Kunst – Ausstellung – Atelier – Musik – Werkstatt

Am 14. November war es endlich wieder soweit. Luiza und Thorsten Brack konnten unter Corona Auflagen die gemischte Aktion mit Kunstobjekten, Fotoatelier, Live-Musik, Burger, Kaffee und Gin ihre Türen öffnen. Das Pixel-Cafe ist kein öffentliches Cafe, sondern eine Werkstatt eher für US-Cars, die bei der jährlichen offenen Tür den Namen übernimmt, weil auch in diversen Räumen professionelle Fotos aller Art gemacht werden.

Thorsten u. Luiza, in der Mitte Objektkünstlerin Lucie Albrecht

Nach paar Jahren in der neu gestalteten alten Industrie-Produktionswerkstatt hat sich die Halle in ein gemütliches warmes „Wohnzimmer“ mit vielen Exponaten aller Art gewandelt, direkt neben dem Atelier des weltberühmten Bananensprayers Thomas Baumgärtel. 

Lucie´s erfolgreiche Giraffenvariationen,  www.lucie-albrecht.eu

Dieses 1940er Pontiac Coupe durfte direkt am Eingang parken

Für musikalische Unterhaltung sorgte u.a. einmal mehr Mighty Mike One Man Band mit perfektem rauhen und rhythmus-orientiertem Downhome Garagen Blues. Das paßte !  www.myspace.com,  0157-82435098.  Gegen Mittag traten zunächst zwei Didgeridoo Spieler auf. Sie beherrschten zwar die Zirkularatmung – einatmen und gleichzeitig den Ton halten – waren aber wenig authentisch was Aussehen und die fehlende Vielfalt von Klang und Rhythmus betraf. Aber wir befinden uns auch nicht im australischen Outback, sondern in Köln-Dellbrück.

Mighty Mike Wagener an seinen Instrumenten mit klarem Sound und Bluesstimme 
Für die kölsche Seele trat dann auch eine 3-Mann Formation met kölsche Leeder an.

Alles in allem eine runde Veranstaltung. Für weitere Auskünfte siehe 

www.pixel-cafe.com

 

The Food Trucks

Nicht mehr ganz neu, aber sicher mal erwähnenswert sind die immer häufiger gesehenen originell ausgestatteten meist selbstfahrenden Food Trucks auf Wochenmärkten, Jahrmärkten und überall auch privat, wo es was zu futtern geben soll. Als Imbisswagen ursprünglich in den USA wohl erfunden, mußte sich der Imbiß-Wagen oder die Fritte-Buud hierzulande der neuen Gegebenheit anpassen. Um das klassische Angebot zu schützen, erfand man für die neue Geschäftsidee den Food Truck, der sich nicht unerheblich vom Imbiss  unterscheidet. Inzwischen ist die Ideen-Vielfalt der Fastfood Angebote in den Food Trucks enorm – Burger, Würste, Hähnchen, Kartoffelvariationen, Salate, Fleisch aus dem Smoker, Vegetarisches, Kuchen u. Gebäck, Kaffee-/Kakao-Spezialitäten u.s.a.  (und sonstiges anderes).

Aufgrund der Vielfalt der neuen Imbißwagen sahen sich Veranstalter ermutigt, ganze Food-Truck Festivals mit 5 bis 20 Fahrzeugen zu etablieren. Das kann funktionieren, wenn z.B. eine Kommune, Stadt oder Dorf, dahintersteht, die im Rahmen einer Kirmes, Schützenfestes oder Biermesse viel Publikum anlockt. Dennoch, man kann sich (mit Ausnahmen) auch nur einmal den Bauch vollschlagen. Wird zu wenig gefr….., wird es ein Minusgeschäft, außer für den Standplatz-Vermieter, sofern es keine Sonderkonditionen gibt.

Wir haben hier einige Futterstellen abgebildet, die 2018 im Zülpicher Seepark entstanden sind. Leider wohl eine einmalige Sache. Zu wenige Hungrige und der vorab zu entrichtende Eintrittspreis in den Seepark ließen das Imbissfest scheitern. Testweise hatten wir im gleichen Jahr an gleicher Stelle für unser Meeting den Betreiber eines Gun-Smoker Trucks darauf angesprochen. Aber auch hier hat es sich nicht gelohnt, weil die Zahl unserer Teilnehmer zur Deckung der Kosten nicht ausgereicht hat. Alternatives Angebot wäre eine von uns finanzierte Umsatzgarantie.  -Machen wir nicht-

Ausgetankt

Die Geschichte der Tankstellen begann Ende des 19. /Anfang 20. Jahrhunderts mit Beginn des Siegeszuges des Automobils. Mit den Großtankstellen von heute hatte das damals allerdings nichts zu tun. Benzin gab es zunächst in Drogerien und den sogenannten Kolonialwarenhändlern in kleinen Mengen. Ca. 1915 gab es im Kaiserreich 55.000 PKW. Getankt wurde an Zapfanlagen vor Geschäften und Werkstätten zunächst per Handpumpe.

Unrentable Tankstellen aus den 1950 /1960er Jahren 

Im Jahr 1922 baute OLEX, später Deutsche BP,  die ersten Mini-Tankhäuschen mit maschineller Benzinförderung. 4 Jahre später verschwanden die Häusschen wieder. Inzwischen hatte die Konkurrenz DAPG, später Standard Oil, dann Esso sowie ARAL richtige Tankstellen errichtet, also neben den Straßen, allerdings  noch ohne Überdachung.Wer tankt stand erstmal im Regen.

  Umfunktioniert in ein Cafe

Parallel gab es auch tatsächlich Zapfstellen mit mehreren Pumpen, aber unterschiedlicher Marken… heute undenkbar. Seit 1927 gibt es dann die Version, die noch heute gilt. Gebäude für Tankwart/Kassierer, Kundschaft, Zubehör, anfahrbare Zapfsäulen, Dach und Leuchtwerbung. Um 1939 hatte allein die DAPG (Esso)  knapp 40.000 Zapfstellen,  ARAL rund 10.000 unterschiedlicher Größen. Soviele gab´s nie wieder !

Mal sehen was man in 80 Jahren über Stromzapfstellen berichtet…

Parkwächterhäuschen

Zu dieser Zeit und mit Beginn der Reichsautobahn entwickelte sich eine eigene Tankinfrastruktur ohne den  „amerikanischen“ Flachdächern, sondern deutsch gestylte Tankhäuser im Heimatschutzstil. Eines steht noch an der Autobahn 2 unter Denkmalschutz, die Rastanlage Rhynern. (Seit dieser Zeit gibt es auch den „Führerschein“, hat mal jemand gesagt) 

Klassisch wiederbelebt

Mit Beginn des 2. Weltkrieges wurde alles anders, aber das ist eine andere Geschichte. Danach waren fast die Hälfte aller Tankstellen zerstört. 1951 ging es dann aber stetig aufwärts, die Mineralölkonzerne rüsteten wieder auf. 1960 fuhren immerhin 3,7 Millionen Kfz. über deutsche Straßen. Der amerikanische Einfluß aufs Tankstellen-Design setzte sich wieder mehr und mehr auch mit gewagten und ausgefallenen Dächern durch,  z.B.  Shell in Köln-Deutz.

Diese Shell-Tankstelle aus den 50/60ern stand in den 80er Jahren leer, bekam den Denkmalschutz, wurde wieder restauriert und großzügig mit modernen Glasdächern vermurkst

Neonbeleuchtung in Städten war und ist heute wieder angesagt. Auf dem Land hingegen blieb es meist bei 2 Zapfsäulen unter einem Blechdach, Tankwarthäuschen und etwas Leuchtreklame.

Bayerische Version einer ehem. Land-Tankstelle

Ausgediente Versionen gibt es noch in ganz Deutschland verteilt.  Top restaurierte alte Tankstellen mit jetzt unterschiedlichen Geschäftsmodellen gibt es in einem 2015 erschienen Bildband von Joachim Gries zu sehen, der Titel  „Abgetankt“.   Unbedingt sehenswert.

 

Kölsch Anglo-American Style

Mittwochabend im Spätsommer in Kölle-City kurz vor Dunkel. Tausende Lichter der Geschäfte, Restaurants, Bars, Clubs, Kneipen  lassen die Stadt leuchten. International gesehen könnte es mehr sein, Köln mag keine Werbe-Leuchtreklame an und auf Häusern, ausgenommen Hinweise auf ansässige Geschäfte und einige alteingesessene Unternehmen (Saturn). Aber die etwas enge Urbanität mit vielen Fußgängerzonen in der Alt-/Neu-Stadt und allen möglichen internationalen Geschäften hat was, wenn man gut zu Fuß ist. Einige enge Straßen laden insbesondere die Posing-Szene ein, z.B. die Ehrenstraße ums Cafe Paris. Audi A8, BMW M, AMG Mercedes, Mustangs sind dabei sich bemerkbar zu machen, wobei die tatsächlich nur cruisen können, alles andere wäre zu gefährlich. Wenig rasanter geht es noch auf den belebten Kölner Ringen zwischen Barbarossa und Ebertplatz zu. Aber 30er Zonen und aufgemalte Radwege bremsen auch hier alles aus. Vorteil:  Man sieht die Poser besser… oder auch nicht.

Fast alle Restaurants, die die Pandemie überstanden haben, dürfen sich auf dem Hohenzollernring weit auf Gehwegen und vorgelagerten Plätzen mit Sitzgelegenheiten ausdehnen, was bei schönem Wetter bekanntlich Atmosphäre ergibt. Vor allem jüngere Mitbürger mit Migrationshintergrund hält es auch in der Woche abends nicht zu Hause. Gut so, das bringt Leben auf die Straße.

Eine kleine Auswahl der folgenden Bilder geben einen Eindruck unserer lebendigen Stadt  (könnte auch für Düsseldorf zutreffen…).

           
                                   Zwei Restaurants der von den fünf Brüdern aus Arlington 1986 gegründeten Edel-Burger-Kette eröffneten 2021 in Köln       

                                Weltbekannt die Hard Rock Cafes 1971 in London gegründet, mit aktuellem Sitz in Davie, Fla., hier auf der Kölner Schildergasse 

Joe Champs Sportsbar u. Restaurant am Rudolfplatz  (dt. Unternehmen)

Casa Cuba italienisch oder mexikanisch Essen  (seltsame Verbindung) am Hohenzollernring

G. Franta´s Objekte Design of the 20th and 21st Century in der Brabanter Str. / Belgisches Viertel
Sehenswert auch der Kölner Flagship Store der Galerie Mensing in der Breite Straße
Neu auf der Hohe Str.,  teure engl. Süßigkeiten für Kids aus aller Welt

Ebenfalls neu auf der Hohe Str.,  iberische Fast Food

The Ash Steakhouse (oben) mit L´Osteria Restaurant (unten) auf der Hahnenstraße

Etwas abseits im Gewerbegebiet Bornheim ein (fast) authentisches Diner der Miss Pepper Kette

 

Amerikanische Siedlung Bonn

Offiziell hieß es HICOG-Siedlung Plittersdorf  (High Commissioner of Germany), ein Ortsteil von Bad Godesberg. Die Siedlung wurde 1951 für Mitarbeiter der US-Kommision u.a. für Botschaftsangehörige errichtet. Sie liegt südlich der Bonner Rheinaue und wird mit fünf breiten Betonstraßen (heute geteert) verbunden. Die Wohnhäuser sowie die Parkanlagen wurden nach Wünschen amerikanischer Architekten von fünf deutschen Kollegen geplant und in nur neun Monaten gebaut. Insgesamt wurden 458 Wohnungen mit 60 bis 270 qm in zwei und dreigeschossigen Häusern für ca. 1000 Einwohner auf 23 ha errichtet.

Die Amis hatten eine komplette eigene Infrastruktur aufgebaut mit Kirche, Kino, Post Office, PX-Store/Supermarkt, einen Sport- und Freizeitclub mit Tennis, Bowling und Schwimmbad sowie einen Hubschrauberlandeplatz. Gezahlt wurde in US-Dollar. Aufgrund der deutschen Wende und des Umzuges div. Behörden von Bonn nach Berlin wurde die Siedlung aufgegeben und 1999 an eine Bonner Wohnungsbaugesellschaft verkauft. Große Teile der Anlage wurden danach unter Denkmalschutz gestellt, vieles was nicht bewohnbar ist wurde aber auch abgerissen, außer einem Kindergarten und einer Schule. Die Wohnungen wurden neu aufgeteilt und generalsaniert, man kann sie kaufen oder mieten.

Die Wohnanlage gilt als parkähnliche Liegenschaft mit weiten Grundstücksflächen, altem Baumbestand und breiten Verbindungswegen. Rheinaue und Rhein prägen eine Umgebung mit hohem Erholungsfaktor, wunderbar bei Sonne und blauem Himmel.

Bis 1963 war die Anlage sogar exterritorial, also ein Stück USA auf deutschem Boden. Im direkt am Rhein gelegenen „American Embassy Club“ zählten John F. Kennedy, Ronald Reagan und George Bush zu den Gästen.

Ein paar Amerikaner sind wohl geblieben, wenige US Cars auch…

Erwähnenswert ist noch eine große Baseball Anlage an der Martin-Luther-King Straße im nördlichen Teil des Wohngebietes aber noch südlich der Rheinaue. Ähnlich wie American Football ist auch hier das Zuschauerinteresse überschaubar, obwohl die Bonn Capitals, die aus Frauen und Männern seit 1989 bestehen, in der 1. Deutschen Liga spielen. Die Spielsaison wird im Mai eröffnet.

Training der weibl. Capitals

 


 

US-Cars Diorama

Was ganz wenige wissen, in einem Stadtteil von Köln gibt es in zwei großen Räumen von knapp 100 m² eine Ausstellung mit ca. 600 amerikanischen Fahrzeugen im Maßstab 1 : 18, davon allein 200 Corvetten aller Baujahre und Ausführungen. Ein großer Teil der Corvetten steht im Zentrum des größeren der beiden Räume auf einem Parkplatz. Weitere 800 US-Modelle stehen oder liegen verpackt zuhause im Hobbyraum.

Alle anderen Kategorien wie Dragster, Stock-Cars, Limos, Muscle-Cars, Hot-Rods, Pick-ups, Emergency und einige Harleys stehen vor umgebungspassenden liebevoll gestalteten Dioramen und Displays, die vom Eigentümer Mainhard S. aus Köln in jahrelanger Arbeit seit 2004 entworfen und mit vielen originellen Ideen gebaut wurden. Die beiden Räume sind bis auf den letzten Quadratmeter im Doppelstock bebaut, lediglich notwendige Versorgungswege für Elektrik, Sauberkeit, Ergänzung und Austausch der Exponate trennen die fast unüberschaubare Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. 

Street Rods samstagabends am Straßenrand      
Muscle-Cars ebenso dichtgedrängt an einem Imbiß  (Mini Pig Stand)
Ganz wichtig vorher der Corona Test im Drive-Thru

Nicht selbstgebaut sind Autos und die meisten Figuren, hier und da der Umgebung aber angepaßt. Auch handelt es sich meist um Gebrauchtmodelle, die über alle möglichen Internet Seiten zusammengesucht, getauscht  und gekauft sind. Die Modelle kommen u.a. von den Firmen American Muscle, Revell, Burago, AutoArt, Maisto u. Ertl.

         T-Bird Nest auf einem Hinterhof
                                                    …in die Waschanlage…
                                                    anschl. ein Besuch ins Monument Valley…
…abends zur Übernachtung ins Motel
 und am nächsten Tag 
zum Drag-Racing                                                                                              oder NASCAR Rennen

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider sind die Räume nicht für die Öffentlichkeit eingerichtet. Für gute Bekannte, die sich für Mainhard´s „Museum“ interessieren, könnte man eine Führung für je 2 Personen einrichten…