The Food Trucks

Nicht mehr ganz neu, aber sicher mal erwähnenswert sind die immer häufiger gesehenen originell ausgestatteten meist selbstfahrenden Food Trucks auf Wochenmärkten, Jahrmärkten und überall auch privat, wo es was zu futtern geben soll. Als Imbisswagen ursprünglich in den USA wohl erfunden, mußte sich der Imbiß-Wagen oder die Fritte-Buud hierzulande der neuen Gegebenheit anpassen. Um das klassische Angebot zu schützen, erfand man für die neue Geschäftsidee den Food Truck, der sich nicht unerheblich vom Imbiss  unterscheidet. Inzwischen ist die Ideen-Vielfalt der Fastfood Angebote in den Food Trucks enorm – Burger, Würste, Hähnchen, Kartoffelvariationen, Salate, Fleisch aus dem Smoker, Vegetarisches, Kuchen u. Gebäck, Kaffee-/Kakao-Spezialitäten u.s.a.  (und sonstiges anderes).

Aufgrund der Vielfalt der neuen Imbißwagen sahen sich Veranstalter ermutigt, ganze Food-Truck Festivals mit 5 bis 20 Fahrzeugen zu etablieren. Das kann funktionieren, wenn z.B. eine Kommune, Stadt oder Dorf, dahintersteht, die im Rahmen einer Kirmes, Schützenfestes oder Biermesse viel Publikum anlockt. Dennoch, man kann sich (mit Ausnahmen) auch nur einmal den Bauch vollschlagen. Wird zu wenig gefr….., wird es ein Minusgeschäft, außer für den Standplatz-Vermieter, sofern es keine Sonderkonditionen gibt.

Wir haben hier einige Futterstellen abgebildet, die 2018 im Zülpicher Seepark entstanden sind. Leider wohl eine einmalige Sache. Zu wenige Hungrige und der vorab zu entrichtende Eintrittspreis in den Seepark ließen das Imbissfest scheitern. Testweise hatten wir im gleichen Jahr an gleicher Stelle für unser Meeting den Betreiber eines Gun-Smoker Trucks darauf angesprochen. Aber auch hier hat es sich nicht gelohnt, weil die Zahl unserer Teilnehmer zur Deckung der Kosten nicht ausgereicht hat. Alternatives Angebot wäre eine von uns finanzierte Umsatzgarantie.  -Machen wir nicht-