Cafe Colonia

Gut gelungener Einstand am Cafe Colonia in Königswinter Oberpleis. Der angekündigte Regen und die Sturmböen sind nicht eingetreten, dafür waren es um die 20 Grad warm, trotz bedecktem Himmel. Rund 35 Teilnehmer nebst Begleitung ließen es sich mehr oder weniger bei gutem Imbiß, Kaffee und Kuchen gut gehen.

Werner und der immer gut gelaunte Cafe Chef Christian Effer

Auch im Cafe läßt es sich im gemütlich modern eingerichteten Ambiente aushalten. Im Hintergrund zwei der netten Servicekräfte.

Christian interessiert sich neben seinem Cafe speziell für die Zubereitung div. Kaffee Spezialitäten und für schöne Autos allgemein. Das erstere dient dem Lebensunterhalt, Autos sind Hobby. Außer unserem Meeting wurde vor Monaten schon ein wöchentlicher Motortreff installiert, der alle anspricht, die interessante Fahrzeuge besitzen. Ein Teil der US-Car Fraktion aus der Umgebung hat dann auch uns besucht.   

Packard Clipper Limo Projekt von 1947

1951 Chevy Pickup Truck

Ein Kunstwerk auf Rädern – 1955er Chevrolet 3100 Panel Truck mit aufgearbeitetem Originalrost – Kategorie Rat-Rods & Trucks. Die Technik wurde bzw. wird sinnvoll überarbeitet, sodaß der Wagen neben TÜV auch noch die historische Anerkennung erhalten hat. 

Wird auch immer seltener – die nicht so beliebten 1972/73 gebauten Mustang Mach 1, trotz Muscle Car Image mit 270 PS

Pünktlich um 11 empfängt C.C. Hans unseren langjährigen Befürworter Horst Gerhards vom Hangelar ADAC. Horst hat uns auch mit Cafe Colonia in Verbindung gebracht.

Aufgrund der rundum positiven Erfahrung folgt die Wiederholung im nächsten Jahr… 

American Horsepower Show

Jetzt hat die Horsepower Show auf der Dinslakener Trabrennbahn mit Hygienekonzept letztendlich geklappt. Veranstalter Americar.de bzw. Thomas Frankenstein hat sich hier zum 3. Mal ins Zeug geschmissen und tatsächlich das wohl größte Tagestreffen NRWs, vielleicht auch Deutschlands, auf die Rennbahn gestellt. Die parallel geplante ähnlich große Veranstaltung von Chrom & Flammen in Recklinghausen ist ja bekanntlich ausgefallen.

Um über 500 Teilnehmer zu aktivieren bedarf es natürlich einer geballten Werbung für alles was aus amerikanischer Autoproduktion kommt – alt, neu, Pickups, SUVs, Vans usw.  Zuschauer müssen dabei sein um die Kosten aufzufangen – alle zahlten 10 € Eintritt, auch die Teilnehmer und das ist für diesen Tagesaufwand völlig ok.

Was bei C.C. nicht geht ist diese geballte Ladung LKWs, was die Pickups in USA letztlich sind. Und bei uns werden die ja auch so günstig versteuert. Der weitaus größte Teil der Community kam allerdings mit alten Klassikern und natürlich mit Produktionen der letzten 15 Jahre.

Spaß steht an erster Stelle sonst braucht man gar nicht erst anzutreten. Mal sehen was Annalena in der Koalition demnächst zu unserem Hobby zu verkünden hat.

Die Bewertung der Fahrzeuge hat unter anderem Thomas F. in die Hand genommen und daraus eine ellenlange „Radioshow“ gemacht. Unterhaltsam, aber das lange Anstehen in der Schlange erfordert einen Imbiß, was zu trinken und den Gang zur Toilette zwischendurch. Die Verteilung der sich daraus ergebenden Pokalgewinner war dann gegen 18.15 h durch. 

Verbesserungswürdig ist die Abfertigung der Teilnehmerautos beim Kassieren, Corona-Kontrolle, Einweisung. Es macht keinen Spaß von der Autobahn Abfahrt Dinslaken bis zur Rennbahn  3/4tel -Stunde im Stau zu stehen., zumindest bei Anreise gegen 10 Uhr. Und das Veranstalterteam ist sich dessen bewußt!  Einige Classic-Cars hatten die Faxen wohl dicke und sind auf den schneller zu erreichenden Besucherparkplatz gefahren. Die strenge Öffnungszeit 9.30 h ist einfach zu spät, zu unflexibel, da muß man früher aufstehen, auch wenn sich dadurch die Kosten erhöhen. Ansonsten eine gelungene Veranstaltung mit insgesamt viel Arbeit im großen Stil. Alles weitere auf americar.de    

           

 

Ausgetankt

Die Geschichte der Tankstellen begann Ende des 19. /Anfang 20. Jahrhunderts mit Beginn des Siegeszuges des Automobils. Mit den Großtankstellen von heute hatte das damals allerdings nichts zu tun. Benzin gab es zunächst in Drogerien und den sogenannten Kolonialwarenhändlern in kleinen Mengen. Ca. 1915 gab es im Kaiserreich 55.000 PKW. Getankt wurde an Zapfanlagen vor Geschäften und Werkstätten zunächst per Handpumpe.

Unrentable Tankstellen aus den 1950 /1960er Jahren 

Im Jahr 1922 baute OLEX, später Deutsche BP,  die ersten Mini-Tankhäuschen mit maschineller Benzinförderung. 4 Jahre später verschwanden die Häusschen wieder. Inzwischen hatte die Konkurrenz DAPG, später Standard Oil, dann Esso sowie ARAL richtige Tankstellen errichtet, also neben den Straßen, allerdings  noch ohne Überdachung.Wer tankt stand erstmal im Regen.

  Umfunktioniert in ein Cafe

Parallel gab es auch tatsächlich Zapfstellen mit mehreren Pumpen, aber unterschiedlicher Marken… heute undenkbar. Seit 1927 gibt es dann die Version, die noch heute gilt. Gebäude für Tankwart/Kassierer, Kundschaft, Zubehör, anfahrbare Zapfsäulen, Dach und Leuchtwerbung. Um 1939 hatte allein die DAPG (Esso)  knapp 40.000 Zapfstellen,  ARAL rund 10.000 unterschiedlicher Größen. Soviele gab´s nie wieder !

Mal sehen was man in 80 Jahren über Stromzapfstellen berichtet…

Parkwächterhäuschen

Zu dieser Zeit und mit Beginn der Reichsautobahn entwickelte sich eine eigene Tankinfrastruktur ohne den  „amerikanischen“ Flachdächern, sondern deutsch gestylte Tankhäuser im Heimatschutzstil. Eines steht noch an der Autobahn 2 unter Denkmalschutz, die Rastanlage Rhynern. (Seit dieser Zeit gibt es auch den „Führerschein“, hat mal jemand gesagt) 

Klassisch wiederbelebt

Mit Beginn des 2. Weltkrieges wurde alles anders, aber das ist eine andere Geschichte. Danach waren fast die Hälfte aller Tankstellen zerstört. 1951 ging es dann aber stetig aufwärts, die Mineralölkonzerne rüsteten wieder auf. 1960 fuhren immerhin 3,7 Millionen Kfz. über deutsche Straßen. Der amerikanische Einfluß aufs Tankstellen-Design setzte sich wieder mehr und mehr auch mit gewagten und ausgefallenen Dächern durch,  z.B.  Shell in Köln-Deutz.

Diese Shell-Tankstelle aus den 50/60ern stand in den 80er Jahren leer, bekam den Denkmalschutz, wurde wieder restauriert und großzügig mit modernen Glasdächern vermurkst

Neonbeleuchtung in Städten war und ist heute wieder angesagt. Auf dem Land hingegen blieb es meist bei 2 Zapfsäulen unter einem Blechdach, Tankwarthäuschen und etwas Leuchtreklame.

Bayerische Version einer ehem. Land-Tankstelle

Ausgediente Versionen gibt es noch in ganz Deutschland verteilt.  Top restaurierte alte Tankstellen mit jetzt unterschiedlichen Geschäftsmodellen gibt es in einem 2015 erschienen Bildband von Joachim Gries zu sehen, der Titel  „Abgetankt“.   Unbedingt sehenswert.

 

Motorworld (MW) Köln

September –  tolles Wetter, viele Autos, viele Leute, entspanntes Parken auf struktuiertem Parkplatz.

Aber,  anfangs in den ersten drei Jahren konnten wir uns z.B. noch entlang des hinteren Begrenzungszaunes aufstellen, eigene Stühle mitbringen, uns großzügig auf dem Platz bewegen, div. Kategorien bündeln. Das geht jetzt nicht mehr.

Jetzt ist die deutsche Ordnung eingekehrt, der Einfahrtsbereich wurde mit zahlreichen Altreifen und viel Flatterband verschönert, damit die Leitspur (wohl auch Rettungsdienst Fahrspur) bis zur Parkposition eingehalten wird. Wer zeitig eintrifft, hat zudem mit zahlreichen Fremdparkern zu tun, die dort das Gesamtbild stören. Es sind u.a. Anwohner, die wissen, daß kein Abschleppdienst droht, trotz Hinweis auf Privatgelände und bevorstehender Veranstaltung. Außerdem wurde das hintere Drittel des Geländes abgesperrt, wohlwissend, daß dieses im Laufe des Tages als zusätzlicher Parkplatz für Besucher der MW freigehalten werden muß.  Das fatale der Regelung – MW Manager D. Strohmenger und W. Neff  (Cruisin´Cologne) weisen die ersten drei Stunden mit zahlreichen Gesprächen erstmal alle Fremdfahrzeuge incl. der nicht zu uns passenden Fahrzeugkategorien ab, um dann auf Veranlassung der MW während der Besucher-Hochphase alles reinzulassen. Folge: Die zuvor Abgewiesenen fühlen sich zu Recht verar….!  Gegen 15 h begann sich dann alles durchzumischen.

Top gepflegt und äußerst elegant – 1965er Buick Electra und 1968er Buick Riviera von Hammer Performance

Viele weitere Top-Cars unter Kategorie Fotos 2021

Andererseits werden wir durch Security Dienste und Parkplatzordner, sowie des persönlichen Einsatzes des MW Managements im Einfahrtsbereich grosszügig unterstützt. Aber …außer unseren Oldies haben auch noch Hotelgäste, Restaurantpersonal u. was sonst noch alles freie Zufahrt – ganztägig. Hierzu braucht man nur das richtige Passwort. 

Wir wissen nicht, ob das alles unsere Teilnehmer stört, man könnte sagen, ist doch alles OK., schönes Wetter, gutes Essen, alles easy. Aus MW Sicht nachvollziehbar. Es muß Umsatz gemacht, die Restaurants unterstützt und Veranstaltungen rangezogen werden. Dafür braucht man Publikum und div. motorisierte  Hingucker, die leider schon mal laut sind. Das stört dann wieder die hinzugezogenen Anwohner im Umfeld…  Es ist ein Spagat, es allen Recht machen zu wollen. 

Ein C.C. American Car Meeting ist es in dieser Form nicht mehr.

 

Kölsch Anglo-American Style

Mittwochabend im Spätsommer in Kölle-City kurz vor Dunkel. Tausende Lichter der Geschäfte, Restaurants, Bars, Clubs, Kneipen  lassen die Stadt leuchten. International gesehen könnte es mehr sein, Köln mag keine Werbe-Leuchtreklame an und auf Häusern, ausgenommen Hinweise auf ansässige Geschäfte und einige alteingesessene Unternehmen (Saturn). Aber die etwas enge Urbanität mit vielen Fußgängerzonen in der Alt-/Neu-Stadt und allen möglichen intern. Geschäften hat was, wenn man gut zu Fuß ist. Einige enge Straßen laden insbesondere die Posing-Szene ein, z.B. die Ehrenstraße ums Cafe Paris. Audi A8, BMW M, AMG Mercedes, Mustangs sind dabei sich bemerkbar zu machen, wobei die tatsächlich nur cruisen können, alles andere wäre zu gefährlich. Wenig rasanter geht es noch auf den belebten Kölner Ringen zwischen Barbarossa und Ebertplatz zu. Aber 30er Zonen und aufgemalte Radwege bremsen auch hier alles aus. Vorteil:  Man sieht die Poser besser… oder auch nicht.

Fast alle Restaurants, die die Pandemie überstanden haben, dürfen sich auf dem Hohenzollernring weit auf Gehwegen und vorgelagerten Plätzen mit Sitzgelegenheiten ausdehnen, was bei schönem Wetter bekanntlich Atmosphäre ergibt. Vor allem jüngere Mitbürger mit Migrationshintergrund hält es auch in der Woche abends nicht zu Hause. Gut so, das bringt Leben auf die Straße.

Eine kleine Auswahl der folgenden Bilder geben einen Eindruck unserer lebendigen Stadt  (könnte auch für Düsseldorf zutreffen…).

           
                                   Zwei Restaurants der von den fünf Brüdern aus Arlington 1986 gegründeten Edel-Burger-Kette eröffneten 2021 in Köln       

                                Weltbekannt die Hard Rock Cafes 1971 in London gegründet, mit aktuellem Sitz in Davie, Fla., hier auf der Kölner Schildergasse 

Joe Champs Sportsbar u. Restaurant am Rudolfplatz  (dt. Unternehmen)

Casa Cuba italienisch oder mexikanisch Essen  (seltsame Verbindung) am Hohenzollernring

G. Franta´s Objekte Design of the 20th and 21st Century in der Brabanter Str. / Belgisches Viertel
Sehenswert auch der Kölner Flagship Store der Galerie Mensing in der Breite Straße
Neu auf der Hohe Str.,  teure engl. Süßigkeiten für Kids aus aller Welt

Ebenfalls neu auf der Hohe Str.,  iberische Fast Food

The Ash Steakhouse (oben) mit L´Osteria Restaurant (unten) auf der Hahnenstraße

Friesenwall mit Blick auf den Köln Turm

Full House Music Store

110 bekommt eine neue Bedeutung, die Kapazitätsgrenze war um 12.30 h hier erreicht, zu spät kommende mußten auf andere Parkplätze zunächst ausweichen. Ein guter Tag mit Kaiserwetter. Die Essensgutscheine konnten leider nicht alle an den Mann/die Frau gebracht werden, weil die Abgabe von der Corona 3G Regelung abhängig war und keine Bescheinigung vorgelegt werden konnte. Diese Regelung trat kurzfristig am Donnerstag in Kraft. Aber nicht so wichtig.  Entscheidend ist die gute Stimmung am Platz und die hatten wir. 

Viele alte Bekannte besuchten uns wieder, neue kommen hinzu. Die Einträge für den Newsletter übersteigen die 100er Marke.
Links und Mitte Chevrolet 1938er Business Coupes, der mittlere steht auf Blazer Fahrwerk 

Winfried Bode, schon seit 56 Jahren auf der Bühne. Wir waren um die 20, als er seine Songs in  Musik Kneipen, Diskotheken und sonstigen Festlichkeiten im Großraum Köln präsentierte. Music Store Chef M. Sauer spendierte uns nochmals die durchaus bekannte Kölner Musik Legende.

Es folgt noch eine kleine Foto-Auswahl 

Auch heute wieder viele Cadillacs verschiedener Baujahre an Bord

       

Stillleben im Schatten mit Plattenspieler, rechts die Suche nach der Maus

Immer ein Hingucker…die Ende  50er/Anfang 60er  Corvettes C1 und C2

Hier noch einige Eindrücke der American Top-Cars 2021 am Music Store Professional

44 Car Culture

Zwei Wochen nach unserem Seepark Meeting fand erneut ein großes Treffen statt. Diesmal jedoch die erheblich jüngeren Teilnehmer der Tuning Fraktion. Leute so um die 30 Jahre brachten ca. doppelt soviele Autos auf den Rasen mit wie zuletzt bei uns. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Modelle von VW, Audi, Opel, BMW und Japaner/Koreaner, wenig andere Fabrikate. Fast alle stehen auf hydraulisch tiefgelegtes Fahrwerks-Tuning incl. mehr oder weniger gestylten Edelfelgen. Teilweise wurden die Nrn.-Schilder für die Show entfernt, was darauf hindeuten könnte, vor Beamtenneugier vorsichtshalber unerkannt zu bleiben. 

Einer der wenigen 3er-Serie BMWs

Motor-Tuning und Design-Lackierungen stehen wohl nicht im Vordergrund, eher div. Folierungen, so der Eindruck. Auch hat das wenig mit der Raser-Szene zu tun, die mit ihren PS-starken deutschen Edelmarken posieren. Hierher kommt man eher mit Frau und/oder Freundin zum entspannten Small-Talk nach Feierabend – die Autos stehen ebenso entspannt ungeordnet kreuz und quer, aber mit Abstand, auf den Wiesen, die auch uns zu Verfügung standen. Erfreulich daß auch hierbei das Gelände weitgehend sauber blieb.

Car wrapped Audi TT   

44 Car Culture ist eine Tuning IG, die diese Veranstaltung hier in Zülpich durchführt und Seaground nennt. Bereits um 10 Uhr ist das genehmigte Gelände voll. Wer einen frei gewählten Platz hat, soll bzw. muß dann bis zum Schluß gegen 16.30 Uhr bleiben. Eintritt 15 € / Auto. 

Der Imbißstand „Strandbud“ hatte auch hier erhebliche Kapazitätsprobleme, entlastet nur durch einen kombinierten Crepe – Kaffee – Soft-Getränke Stand am Seehaus. Lange Warteschlangen auch hier das Ergebnis.

So sieht die Seebühne mit Besetzung aus. Auch dieser Bereich ist für uns freigegeben.

Der einzig anwesende Luxus Lexus

und ein alter Bekannter aus unserer Szene

zum Abschluß noch ein Opel, komplett zum Custom-Car gepimt

50er – 70er Jahre Festival Köln

Bei diesem Festival handelt es sich um eine 2-tägige gemischte Veranstaltung für mehr oder weniger themenbezogenen Trödel sowie Neuware, die irgendwie zum parallel ausgerufenen Oldtimer Treffen paßt. Und endlich ist man wieder zu den Kranhäusern am Rheinauhafen zurückgekehrt. Hier hat man reichlich Platz für Stände, Autos und die vielen Fußgänger. Dahinter steckt die Firma Cölln Antik & Design, die mehrere edle Märkte im Raum Köln veranstaltet.  Der zu enge Kilometer lange Streifen nördlich der Hohenzollernbrücke ist erstmal passe, bis wieder jemand was gegen das Festival im Wohngebiet Rheinauhafen hat.  

Neben einigen US-Klassikern, die auch uns schon besucht hatten, trafen sich hauptsächlich europäische Oldies, einige s.u.   ( Käfer zw. Corvettes,   Sunbeam Alpine,  Ford 20M Cabrio Umbau,  VW T1 Bulli )

Cooles Trio etwas abseits der Original Fraktion

Seepark Zülpich

Erneut stand das Meeting unter keinem guten Stern. Neben Corona jetzt die Flutkatastrophe und eine schlechte Wettervorhersage mit Starkregen und Hagel. Dazu viele gesperrte Autobahnen und Landstraßen aus den Einzugsgebieten Köln, Bonn und Voreifel. Trotzdem ließen sich über 80 Teilnehmer mit ihren Fullsize-Cars nicht davon abhalten, den wunderbaren Seepark zu besuchen. Der uns vorgegebene Abstand von 5 Metern zwischen den Fahrzeugen hatte den Sinn, daß sich eventl. Zuschauer in engen Zwischenräumen wegen Corona nicht zu nahe kommen. Im Nachhinein eine Version, die Fahrzeuge besser zu präsentieren. 

Auf dem obigen Foto sieht man auf die Relaxwiese, die uns auch weiterhin im nächsten Jahr zur Verfügung steht. Aufgrund dieses Platzangebotes kann sich jeder unter Beachtung aktueller Regeln hinstellen wie er möchte. Der Rasen ist so gefestigt, daß auch nach Regen keine Aufweichung besteht.

  Entgegen dem Wetterbericht sieht man hier nur leichte Bewölkung bei Temperaturen um 20 Grad.

Leider konnte das beliebte Restaurant „Lago Beach“ mit seinem Biergarten am Strand nicht öffnen, weil sein Personal mit privaten Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe beschäftigt war. Sehr schade, denn der Imbiß „Strandbud“ liegt etwas versteckt und kommt den Bestellungen kaum hinterher – lange Warteschlangen. 

Nächstes Jahr soll es besser werden, denn bereits für den Mai wurde uns angeboten, unser Treffen im Rahmen der „Garden Classics“ mit zu gestalten. Dies ist eine Oldtimer Veranstaltung der Stadt Zülpich im oberen Teil des Seeparks. Uns steht weiterhin das inzwischen bekannte untere Gelände zur Verfügung. Bei gutem Wetter dürfte das eine großartige Auto-Show werden. Warten wir´s ab und freuen uns drauf.

Weitere Bilder s. Fotos 2019 -2021.

Summer Get-Together am Mythos Grill

Neun Monate ist es seit dem Meeting bei der Motorworld her, daß wir zumindest im kleinen Rahmen ein Treffen anbieten konnten. Und es gilt immer noch Corona Regeln zu beachten. However, der Donnerstagabend ist wie im letzten Jahr bei warmem Wetter gut angenommen worden. Gegen Halb6 war der Parkplatz wie einkalkuliert noch von vielen Refrathern besetzt, die dann aber innerhalb einer Stunde weg waren und der vordere Platz von uns besetzt werden konnte.

Info:  Get-Together steht für Zusammenkommen, Beisammensein für eine bestimmte und weitgehend bekannte Interessengemeinschaft. Die Veranstalter der amerikanischen „Goodguys“ nutzen den Begriff neben den „Nationals“ für ihre großen kommerziellen Treffen in ganz USA.  

„The Wild Bunch“  dt. Vertretung der US Axle Draggers um Hansi und Jogi, die durchgehend freitagabends ihr Hang-out in Dormagen zelebrieren…  offensichtlich war der griechische Imbiß hier auch in Ordnung.

Hansi´s 1950er Delivery Chevy, seit Jahren in seinem Besitz

aus Uckerath – die Classic-Cars von Horst  (Ex-ADAC Hangelar Betreuer) und Klemens 

Erika u. Klemens aus Uckerath  bei Horst  (Mitte C.C.- Team)

Henry vor seinem Rod mit Mini Camping-Hänger nebst Sybille und Claus von der GSRA, Ex-Präsi der German Street Rod Association 

Der 1989er Cobra Nachbau mit dem 7 Liter und aufgebohrten FE-V8 für Straße

und Drag-Racing (knapp 11 sec./400m) von Ralf Welteroth – Cobra Corner Windeck

Wir hatten wie letztes Jahr 35 Oldies auf dem Platz – und solange offizielle Corona Beschränkungen im Raum stehen, werden wir die „Get-Together“ Treffen bei schönem Wetter fortsetzen.