DonnersTag

Man könnte es traditionell nennen, die Feierabend Cruiser bevorzugen den Donnerstag seit 1984. In jenem Jahr gründete sich eine gewisse Szene mit wenigen US-Cars auf der Kölner Jahnwiese hinter dem damaligen Müngersdorfer Stadion. Auf der Jahnwiese wird bis heute Mannschaftssport betrieben und sie eignet sich natürlich auch z.B. für Jogging, Walking usw. Der dazugehörige große Parkplatz war unterhalb der Woche nur zu einem Drittel genutzt. Durch Mundpropaganda und div. kostenlose Hinweise in Printmedien baute sich der Begriff Jahnwiese für „Ami-Treffen“ in den folgenden Jahren langsam aber kontinuierlich auf.  

Vor allem die sogenannten Streetmachines, die meistens aus getunten Muscle Cars hervorgingen, waren sehr beliebt. Das allgemeine Thema Technik stand an erster Stelle. Danach ging es um aufwendige Lackierungen u.a. mit Metal Flakes, Transparentlacke, Airbrush sowie teures Interieur, woraus dann der Begriff Custom Car hervorging

Paar Jahre ging es gut an der Jahnwiese bis die Tuningszene kam. Die hatte dann nichts besseres zu tun als auf den freien Flächen rumzurasen und Passanten in Gefahr zu bringen. Zu deren Gunsten sei gesagt, daß auch wir zu vorgerückter Zeit ab und zu kleine Beschleunigsrennen über 200 m, allerdings auf beaufsichtigtem Terrain, abhielten. Immer noch donnerstags zogen wir dann zunächst zu einem Platz am Köln-Fühlinger See um, dann für längere Zeit bis mind. Mitte der 1990er Jahre an die Langeler Fähre. Danach kam erstmal – nichts – wesentlich Erwähnenswertes. Hier und da trafen sich noch Mustangs und Corvettes. 

Der Donnerstag lebte Jahre später wieder auf, aktuell monatlich in Bad Breisig. Das veranlaßte uns, es auch nochmal zu versuchen und es funktionierte bestens an einem Donnerstagabend Mitte Juni 2020 am Mythos Grill in Refrath. Hier konnten wir den ganzen Corona Mist für paar Stunden vergessen und uns mit normalen Dingen beschäftigen. Wiederholung nicht ausgeschlossen.

 

      

Axle Draggers in Dormagen

Die Vereinigung Axle Draggers wurde 2002 in Kalifornien gegründet, kurz darauf ergab sich ein Ableger für Deutschland über Leverkusen/ Düsseldorf. Akzeptiert werden modifizierte US-Cars vor Baujahr 1970. Ist man angemeldet, erhält man ein Plaque (Blechtafel bzw. Inhaber Schild) fürs Autoheck. Ein Foto des Fahrzeugs ergänzt die Zugehörigkeit in den Fotostrecken mit insg. ca. 570 Teilnehmern, davon plus/minus 20 in Deutschland, vorwiegend im Rheinland. 

Ein Fahrzeug der ersten Gründungsmitglieder ist Hansis 50er Chevy Sedan Delivery

Die Vereinigung ist noch etwas unkomplizierter als Cruisin´Cologne. Man sucht sich einen geeigneten Parkplatz an einer Fastfood-Kette und lässt ungeordnet parken. Keine Ordner, kein Eintritt, keine organisierten Meetings, just cruisin´. 

Aktuell hinzugekomen, ein 1938er Buick Sedan

Schon vor 2002 traf man sich an einem Burgerking Lokal am Südring von Düsseldorf, dann wollte jemand Ordnung in den begrenzten Parkraum bringen was allerdings nicht gut ankam. Als dann noch eine gewisse Raserszene meinte, hier mitmischen zu müssen, zog man 2016 die Reißleine und wechselte zu einer wesentlich größeren Location nach Dormagen. Hier teilen sich die Parkplätze div. Geschäfte und ein Subway Restaurant.  

Immer gerne gesehen, Fullsize Cars, z.B. ein 1958er Buick aus der Reihe Roadmaster / Special, hier der Typ Buick Super oder ein 1966er Buick Electra (unten)

 

 

 

 

 

Seit „Urzeiten“ dabei: Jogi und Hans vor Jogi´s 47er Ford F1 PU. Der 1979er Cadillac Seville ist relativ neu in der Szene, leicht modifiziert u.a. mit Dayton (Fake) Chromspeichen Stahlfelgen aus dem Lowrider Bereich.

Bei gutem Wetter sieht man hier am Subway schon mal bis zu 50 Cars aller Kategorien incl. neueren Baujahren für paar relaxte Stunden.   Alles gut. 

 

 

   

Horst of Hangelar

hangelar-011

Helicopter Vorfeld Sankt-Augustin Hangelar

Eine der attraktivsten Locations konnten wir im Frühjahr 2008 gewinnen. Erstmals wurde uns gestattet, ein Treffen auf dem Vorfeld der ADAC Hubschrauber Rettungsstaffel zu organisieren. Maßgeblich daran beteiligt und Fürsprecher war seinerzeit Horst G., ex Helicopter Wartungsmitarbeiter und später im Service tätig für weltweit angehende Piloten und Ingenieure in der Simultanbetriebshalle hier in Hangelar sowie sein ehem. Vorgesetzer, der das mit den Worten „Warum nicht, wir sind ja schließlich ein Automobil-Verein“. Neun Jahre später, 2016, kam ein neuer Chef und der wollte das nicht mehr, sodaß auch für uns die letzte Show dort stattfand. 

Horst gelang es leider nicht den Mann von uns zu überzeugen, nachteilig aber auch, daß er kurze Zeit später in Ruhestand ging. Eine fähige Verbindungsperson seitens des ADAC ließ sich nicht finden. Da auch wir eine gewisse Verantwortung hatten, sind wir im Nachhinein dankbar, daß alle Teilnehmer den wenigen Anweisungen gefolgt sind. Immerhin war die Verbindung zu Wartungshallen /Garagen, Startbahn und Tankstelle für Flugbenzin nicht abgesperrt. Es war eine kölsche Lösung  „Et hätt noch immer jotjejange“.

Nicht weit von hier hat er sich mit seiner Frau vor Jahrzehnten einen klassischen Bauernhof zugelegt.  Hintergrund des Gehöfts ist natürlich Platz für div. Fahrzeuge älterer Bauart. Als Unterstellmöglichkeit wurden Pferde- und Schweinestall sowie eine Scheune befahrbar gemacht. Der Wohnbereich hatte allerdings Priorität; Renovierungs- und Bauzeit seit über 40 Jahren bis heute. Immerhin handelt es sich um 3.000 m².

Steht gut und fährt auch gut, sein 1955er Buick Special Hardtop Coupe schon mit V8  4,3l und 188 PS

Essen Motor Show (EMS)

Wie lange gibt es die schon !?  Nach paar Jahren aussetzen bin ich mal wieder dahin, habe den Nachmittagstarif des Preview Days (Black Friday) für 3 Stunden und 14 € gewählt und es nicht bereut. Entspanntes Schlendern durch die Hallen, kein Gedränge und ungestörtes Fotografieren. Auch die Anreise zur Mittagszeit sowie Rückfahrt nach 18 Uhr verlief ohne nennenswerte Staus. 

Schön, schnell, extravagant, die Nr. 1 für sportliche, individuelle Automobile. Zum 4. Mal in Folge Platz 1 in Kategorie Events gewählt – Text EMS.  Und seit 2018 auch in Guangzhou als China Essen Motor Show…wenn das nicht mal mit Food Truck Messe verwechselt wird.

Bei unseren Fotos wurden natürlich amerikanische Fabrikate bevorzugt und die waren auch zahlreich vorhanden. Tuning und Customizing, Lifestyle, Motorsport, Classic Cars, Schwerpunkt Extrem-Tuning. Hier paar Eindrücke:

 

 

52er Chevy 3100 Pick up von Henk´s Customs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dragster im Stil eines 41er Willys Coupe von Geiger, München.  4000 PS /10.000 U/Min. – viertl.Meile 6,2 sec. – 0-100 in 0,9 sec. – 390 km/h

 

 

 

Samba-Bully im Angebot für schlappe Hunderttausend

Für Puristen eine Katastrophe, ansonsten echt geil

Dekoratives Wandbild mit seltenen Exemplaren

Einer der zur Ausstellung passenden Food ehem. Imbiß Stände

Das Klimaproblem wird mit Kauf der Eintrittskarte an der Garderobe abgegeben – kein Thema. Elektro-Auto Angebote muß man suchen, und – gibt es schon „Tuner“ dafür ?   

Ramstein & K´Town

Zur Überbrückung des Herbst/Winters 2018 /19 machte ich bei kühlen 6 Grad C eine Tagestour zur US Air-Base Ramstein und Umgebung von Kaiserslautern, kurz K´Town.  U.a. wurde der Ort bekannt durch das Flugshow Spektakel von August 1988 mit dem verheerenden Zusammenstoß einer italienischen Flugstaffel, bei dem 70 Menschen ums Leben kamen und über 1000 verletzt wurden. Damals wollte ich die Show unbedingt besuchen, war dann aber kurzfristig aus wichtigen familiären Gründen verhindert, was mir wohl das Leben gerettet hat. Ferner ist Ramstein weltweit bekannt durch „Sänger“  Till Lindemann von Rammstein, der den Namen für seine Band ausgesucht, aber mit 2 m geschrieben hat.

Im Umfeld der größten amerikanischen Air-Base außerhalb der USA (mit K´Town, Ramstein, Landstuhl, Spangdahlem) leben noch etwa 60.000 Soldaten incl. Familienangehörigen, erzählte mir einer der US-Autohändler.  Mit der Stationierung im Frankfurter Raum und vor Schließung der US-Abteilung am Frankfurter Flughafen waren es sogar mal eine halbe Million. Ein Großteil der Familien lebt auf der Base, die sich hier ihr Klein-Amerika mit fast allem was man so aus USA kennt, aufgebaut haben. Steuert man das Gelände an, erkennt man schon an der überbreiten und belebten 1 km langen Zufahrt (ehemalige Reichsautobahn) die Größe des Geländes vor und hinter der Einfahrtskontrolle. Hier ist dann aber erstmal Schluß für Normalbesucher, es sei denn, man hat sich für eine Besichtigung in einer Gruppe vorab angemeldet.         

Grund meines Besuches in der Region ist die Tatsache, daß es sich auch außerhalb der Base amerikanisiert hat, was ich mir aktuell vor Ort ansehen wollte. Hierzu einige Fotos:

 

Damals vor 30 Jahren erlebte man das vor allem auf und neben den öffentlichen Straßen. An den großen US Cars mit ihren V8 Motoren sah und hörte man was da kommt. Die typisch kleinen Nrn.-Schilder ergänzten die Herkunft. Heutzutage muß man schon genauer hinsehen, weil die Modelle bis auf die beliebten Pickup-Trucks kleiner geworden sind, und die Straßenzulassung erfolgt wohl aus Sicherheitsgründen mit deutschen Nrn.-Schildern in gängigen Normalgrößen. Irgendwie erkennt man sie aber doch aufgrund des eigenen Stylings und sieht sie vor Restaurants, Nail Studios, Car-Wash und Supermärkten parken.

In den achtziger und neunziger Jahren veranstaltete ein Angehöriger der Streitkräfte namens Mr. Roeder die 2-tägige Show „Cars are the Stars“ auf div. Leerflächen der Army, zuletzt auf der Enclave „Vogelweh“ bei Kaiserslautern. Fast jedes Jahr hat der Club Gasoline Guzzler Köln mit alten Ami-Classikern da teilgenommen und auch einige der zahlreichen Pokale abgeräumt. Zu der Zeit kamen auch noch unsere amerikanischen „Freunde“, die auch in Germany nicht auf ihre Autos verzichten wollten, mit Fullsize Cars und Streetmachines zum Treffen. Vogelweh ist auch heute noch US-Gelände nur für die Army mit eigenem Supermarkt, Tankstelle, Fast-Food usw.  Spätestens nach Bin Ladens Anschlag  9/11en war dann Schluß mit Lustig. Es gab zwar nochmal ein Versuch mit Voranmeldung zur Registrierung, Anmeldung und akribische Kontrolle vor Ort, das war´s aber dann offiziell in Vogelweh.

 

Überwiegend werden junge gebrauchte Fahrzeuge amerikanischer, japanischer, amerikanisierte europäische Fabrikate sowie neue Autos angeboten. Dabei sind die Preise moderat, so z.B. eine 1 Jahr alte Toyota Camry Familienkutsche für 23.000 US-Dollar. Die Verkäufe sind nur für Army Angehörige vorgesehen, deutsche Interessenten haben wenig Chancen zum Erwerb der Autos, es sei denn, man findet einen Händler, der sich die Mühe macht, alle formalen Angelegenheiten, u.a. Einfuhrsteuer, Zoll, Umrüstung, TÜV zu erledigen und vorab zusätzlich bis zu einer fünfstelligen Summe Dollars auf den Tisch zu legen.

z. B. für einen modernen Chevy Malibu  

Natürlich wird hier in der Gegend auch amerikanisch gefuttert. Auf der L 395 gibt es noch immer den Fast Food Chicken Laden, der schon in den 80er Jahren existierte, s.u.

Interessant ist die Tatsache, daß viele deutsche Geschäftsleute sich auf die englischsprechende Kundschaft eingestellt haben und auch einen mit „Hi“ oder „Hello“ begrüßen, vielleicht auch dann, wenn man vermeintlich amerikanisch oder wie Kool & The Gang aussieht. Und die Händler sprechen eh nur in Landessprache (with a little bit „Deutsch“).

Zum Schluß noch einige andere amerikanisch geprägte Geschäftsfelder:

Solch ähnliche Imbiss-Lokale gab es in den 1920er Jahren schon mal als „Pig-Stand“ am Sunset-Boulevard

Interessante Billigversion einer Waschanlage…

Hier ein Studio eines farbigen Inhabers      

The Alamo Restaurant für die Chicanos in Ramstein

Wir verabschieden uns und sagen  Good-Bye ! Take Care, see you…

 

Alle Fotos wurden in Ramstein, Miesenbach und entlang der Landstrasse L 395 zwischen Landstuhl und Kindsberg aufgenommen   

Retro Classics Cologne

Zweite und (vorerst) letzte Vorstellung der deutschen Retro Classiker Veranstaltungen in Köln. Dieses Mal wurden die nördlicheren Großhallen 6 und 9 gebucht. Beide Hallen waren gut gefüllt und nicht so dicht mit Autos zugestellt wie bei der Essener Techno Classica. Man kann gute Fotos machen ohne daß das Blech anderer Autos auf dem Bild stört. Angenehm empfand ich auch, daß es selbst gegen Nachmittag keine Massenabfertigung gab.

Heckflossenparade der Giganten Lincoln Continental (1964) und Mercury Parklane (1959)

Im westlichen Teil der Halle 6 gibt es auch einige Reihen themenbezogener Verkaufsstände.  Internationale Spezialstände waren noch nicht vertreten. Vergleicht man das mit der T.Cl. Essen, so steht hier von den Ständen her gesehen nur ein Bruchteil dessen, was im Ruhrpott aufgestellt ist. Aber es gibt auch einige Kuriositäten u.a. Poolbillard auf Mustang Basis. 

Auch wieder dabei, Harry mit seinem Team von Classic Cars and Caravans, Niederkassel

Hin und wieder in Köln zu sehen, das geile Coupe des Ford Cobra Daytona

Ein echter NASCAR Racer aus der 1979er Saison, Oldsmobile Cutlass

Sehenswert eine Auswahl des ehem. Herstellers Stutz – hier  1971er Blackhawk und 1968er Bearcat 

In einer separaten Ecke hervorragend restaurierte alte Lastwagen aus der Wirtschaftswunderzeit und einige US-Trucks, z.B. der 1957er Kenworth

 

 

 

 

 

 

 

Die US Car Fraction war relativ gut vertreten, auch neue Produkte eines Händlers wurden ausgestellt. Die überwiegende Mehrheit besteht allerdings auch hier aus europäischen Oldtimern. Ein Fortsetzung der Car-Show wäre begrüßenswert, es sieht aber nicht mehr danach aus  (Mai 2020)

Cruiser, Clubs, Teilnehmer, Car- und Technik-Freaks….

…wissen um was es bei  US-Car Meetings geht und schätzen ihre Autos. In den vielfältigen Autoszenen, insbesondere in USA auf den riesigen Nationals und abends auf den Boulevards, bedeutet das wohl hier erfundene Cruising langsames Umherfahren mit restaurierten und „customisierten“ nicht alltäglichen Fahrzeugen mit Ziel eines Diners zum Smalltalk und um zu sehen und gesehen zu werden.  Geschwindigkeitsübertretungen werden empfindlich geahndet, auch bei uns wurden neueste Gesetzgebungen verabschiedet mit schnellerem Führerscheinentzug und Punkte in Flensburg. Darüberhinaus sind illegale Rennen, in welcher Form auch immer ein Strafbestand.

In Verbindung mit unseren C.C.-Meetings sind uns polizeiliche Zwischenfälle im Umfeld bisher nicht bekannt geworden.         

Motive aus M.-Kärlich Gew.-Park

 

Der 1967 gegründete Park soll der zweitgrößte Deutschlands sein, die hier fotografierte Main-Street ist 2 km lang und wird täglich von 25.000 Autos besucht. Großhändler, Einzelhändler, Industrie, Musterhäuser, Restaurants (u.a. McD, BK., KFC, Sub.) und Cafes, meistens mit Außenbewirtung haben sich angesiedelt. Der Park befindet sich nördlich von Koblenz neben der B 9. Ursprünglich vorstellbar für eine mögliche C.C.Car-Meeting Location.

 

 

The End

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Keine Präsentation

Eine Fahrzeugvorstellung bzw. Präsentation auf einer Showbühne, die man von großen Car-Shows (Grefrath, Street, Chrom & Flammen oder ähnliches) kennt, können wir aufgrund des verhältnismäßig großen Aufwands und den damit verbundenen Kosten für 3 -5 Stunden nicht realisieren.

Wichtiger für uns ist die Kommunikation miteinander innerhalb einer kompakten Zeit am Cafe, Restaurant oder auf dem Parkplatz zwischen den Autos. Camping und Stühle können gerne mitgebracht werden.

 

 

 

Öl gut, aber nicht auf dem Parkplatz

Alte Amerikaner verlieren schon mal Öl, ob Motor- oder Getriebeöl, das hat mit Verschleiß und Standzeiten zu tun. Teilnehmer, die ihre Schätzchen mit einem gewissen Ölverlust an ihrem Fahrzeug kennen, bitten wir, eine saugende Unterlage (z.B. Pappe) unters Auto zu legen. Das vermeidet Ärger mit uns, mit Eigentümern und Kommunen. Frische Ölflecken lassen sich mit Waschbenzin, mit Katzenstreu oder Vogelsand weitgehend entfernen. Flüssigkeitssaugendes Wischpapier (ZEWA) hilft auch weiter. Restflecken muß allerdings die Natur erledigen.