313er Rekord am Butz

Mitte September Kaiserwetter am Kölner Butzweilerhof. Uns ist klar, daß wir von der Corona Pandemie profitieren weil viele große Veranstaltungen ohne Hygieneprogramm ausgefallen sind was zur Folge hatte, daß sich auf dem attraktiven Motorworld-Gelände über 300 Teilnehmer versammelten. Es war eine Car-Show mit vielen seltenen alten Modellen der amerikanischen Autobauer. Im Einfahrtsbereich ging es gegen Mittag rein und raus. MW Geschäftsführer Dirk Strohmenger und ich mußten viele Euro-Oldtimer auf andere Parkplätze umleiten, ebenso Ferraris, Lambos und normale Zuschauerautos. Wieder andere mußten aufs Gelände, Hotelgäste, Restaurantbesucher mit div. Behinderungen, Leihwagenrückführungen, Personal…und immer freundlich bleiben, wobei wir nicht selten ungehalten angesprochen wurden.

Krasse Vorstellung:  vorne ein Locomobile Typ 48, Bj. 1921, daneben ein 41er Ford Deluxe Business Coupe als Streetrod  (das sehr seltene und gut erhaltene Modell des Autobauers Locomobile Company of America gehört eigendlich ins Museum). Gut und Respect, daß dieses Exemplar nicht nur in der Garage steht.     

Neues Auto, neuer Spaß mit dem 65er Plymouth Belvedere II Hardtop Coupe von Mario und Claudia S. (die viele unserer Fotos macht)

Und noch ein Schwestermodell (oder Brudermodell?) aus der gleichen Zeit 1965 -1967, Dodge Coronet 440 Hardtop Coupe

Coronet im Gegenlicht 

Und noch ein Super Coupe:

 Ford Galaxie von 1964, seinerzeit in der NASCAR Rennserie aktiv 

Nachdem der Wohnungsbau am Butz nun beendet ist und die ersten Eigentümer und Mieter eingezogen sind, gibt es schon die ersten Beschwerden über Lärmbelästigung. Das Ordnungsamt mußte wiederholt einschreiten. Nachdem in den letzten Monaten vierzehntägige Gemeinschaftstreffen für Oldtimer, Sportwagen, Show- und Super-Cars aufgerufen wurden, ist es nach Auffassung einiger Bewohner mit der sonntäglichen Mittagsruhe vorbei. Die Autos sind zu laut. Nun stellt sich mal wieder die Frage, wer war zuerst da, die Planung und zahlreiche Genehmigungen für den Ausbau der historischen Flughafengebäude incl. Flugfeld hat Jahre gedauert, ebenso der Umbau an sich. Die Wohnhäuser kamen erst später. Das erinnert an die Geschichte des Airports Köln / Bonn, wo seinerzeit im großen Umfeld günstige Baugrundstücke angeboten wurden und jetzt beklagen die Häuslebauer den Fluglärm.

In dem Zusammenhang sind wir wohl mit Rücksicht bereit, die MW Meetings 2021 auf den Samstag zu verlegen, bevor die Behörden div. Treffen ganz verbieten.    

Ford Firetruck aus den 1930er Jahren

Reichlich Arbeit bei den Formalitäten im Einfahrtsbereich

 

 

Ca. 100 weitere Bilder unter Fotos 2017 -2020

 

 

 

Erwähnenswert ist die große Disziplin unserer Teilnehmer in Bezug auf Freundlichkeit, Verständnis der Corona Regeln, Sauberkeit des Platzes, und überhaupt der Umgang untereinander macht Laune. Dafür bedanken wir uns als C.C. Team und im Namen des Motorworld Managements.

Mythos Grill am Montag

Gemütliches Beisammensein bei einem kurzfristig angesetzten „Get Together“ auf einem Parkplatz am Mythos Grill in Refrath. Unter Beobachtung der Wettervorhersage hatten wir mal den letzten Montag im August gewählt und es blieb bei 18 Grad auch trocken. Leider wird der Platz bis 18 Uhr noch intensiv von der allg. Öffentlichkeit genutzt, es war aber kein Problem eine halbe Stunde später zusammen neben dem Biergarten zu parken.

Diesmal bedankte sich auch der Betreiber des Restaurants für den zusätzlichen guten Umsatz und fragte nach einer Fortsetzung. Zumindest in diesem Jahr wird es aber keine mehr geben. Hier noch ein paar Eindrücke:

 

 

Custom Bikes MW Köln

Bis zum 30. August wurden in der Eventhalle der Kölner Motorworld 16 Custom Bikes ausgestellt. Außer einer Indian und einer Kreidler ! wurden die Kunstwerke um Harley Davidson Motoren gebaut. Für jedes Bike gab es  eine ausführliche Beschreibung zu den verwendeten Bauteilen und des Herstellers. Leider vermittelte die Ausstellung in der Halle eine große Leere weil die ausgestellten Exponate lediglich ein Drittel der Fläche ausmachten. Displays gab es nicht, man beschränkte sich aufs Wesentliche, sodaß die Ausstellung etwas lieblos wirkte. OK, die Motorräder waren sehenswert, hier einige Bilder:

Geiselwind & Walcott

Eigentlich erübrigt es sich über Geiselwind zu berichten. Es geht natürlich um den Autohof Strohofer, Toni´s Gasthof mit Biergarten und Hotel, größter Truck Stop Europas, kennt wohl inzw. jeder. Patriarch Toni Strohofer hat sich hier ein Imperium aufgebaut, daß seinesgleichen sucht. Der ursprünglich geplante LKW-Rastplatz wurde im Laufe der Zeit zum internationalen Begriff Truck Stop mit einer Kapazität von weit über 600 LKWs zum Tages-Standpreis von 10,–€ incl. 8,–€ Verzehrbons. Hotelkosten mit allen Versionen von Wellness nicht enthalten.

Groß wie eine Landebahn, der Parkplatz an der A3 zw. Würzburg und Nürnberg   

Es gibt eine Werkstatt für alle Marken und Bauarten (PKW u. LKW), Tankstellen auch für Wasserstoff, Event- bzw. Konzerthallen, Kirche, Trainingslager, Erotic Shop und wie immer div. Drive In Fast Food Angebote.

Erwähnen möchte ich die zahlreichen jährlichen Veranstaltungen u.a. Trucker- und Country Festival, Bike und Music Weekend, Tattoo Convention, div. Rock Konzerte und die seit Jahren stattfindende  Street Mag Show incl. American Car & Lifestyle Festival, was ja unserem Interesse entspricht. Street Magazin Gründer Darius Klapp und Otto Meyer-Spelbrink haben das Event 2007 hier etabliert. Darius war bis 2014 dabei. Einige Kölner hatten schon das Vergnügen die 3-tägige Show mit Live Musik, vielen Ständen auch Imbiß, kennen zu lernen. Über 1000 US-Cars aller Kategorien u.a. aufwendige Umbauten, Custom-Cars können begutachtet werden. Es ist eines der Treffen, wo man von morgens bis abends rein und raus geht bzw. fährt. Camping, auch mit Wohnwagen, ist möglich, Platz satt !

Ausschnitt des Veranstaltungsgeländes incl. Wiesen

 Otto Meyer-Spelbrink mit Klaus Michael bei der Bewertung auf der Showbühne im Sommer 2015

Unbekannte Besitzer dieser Streetmachine u. eines Lowriders bei der Street Mag Show

Und was ist mit Walcott in Iowa ? Hier an der Interstate 80, westlich von Davenport Rock Island soll sich der größte TA Rast- Autohof der Welt befinden – 89 Hektar mit Stellplätzen für 900 Trucks. Unter der Dachmarke TA Truck Service betreibt Travel Centers of America außerdem rund 1100 KFZ.-Werkstätten für LKWs. www.iowa80truckstop.com

Zurück in Geiselwind – der Ausbau geht weiter unter der Leitung der erwachsenen Kinder, Vater Toni ist 2018 verstorben.  Die nächste Street Mag Show soll vom 25. – 27. Juni 2021 stattfinden.

eventzentrum-geiselwind.de/bildergalerien

  

Bum Bum City Grafenwöhr

Dieses Jahr war ein Ausflug nach Bayern geplant, zum Deutsch-Amerikanischen Volksfest auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr in der Oberpfalz. Das Freundschafts-Volksfest veranstalten die Amis jeweils Anfang August, dauert 3 Tage und zieht bis zu 100.000 Besucher. Es ist eine Kirmes mit deutschen Attraktionen und amerikanischem Touch. Falls man daran teilnehmen möchte, Anmeldung ist nicht erforderlich aber Einlaßkontrolle, wurde mir gesagt. Da die Kleinstadt mit 6400 Einwohnern plus 4000 „GIs“ und deren Angehörigen keine nennenswerten Hotels bietet, kann man sich im Umfeld, z.B. im 15 km entfernten mittelstädtischen Weiden (bekannt von Witt Weiden, Seltmann Weiden,  A.T.U.) einquartieren. Übernachtungspreise, Restaurantkosten, überhaupt allgemeine Kosten entsprechen annähernd Kölner Niveau.

Das Fest ist natürlich auch hier Corona Opfer geworden, bin aber trotzdem dahin, weil die Oberpfalz für paar Tage Reise wert ist, der Nationalpark Bayerischer Wald befindet sich in der Nähe. Die Amerikaner machen auch hier in Grafenwöhr ihre Geschäfte mit Autos, Fast Food und wenigen Vergnügungsstätten.

Das Truppenübungsgelände ist mit ca. 234 qkm das modernste Übungsareal Europas, wo mit Waffen der US-Streitkräfte u.a. Panzer und Haubitzen scharf geschossen wird, und das lt. Anwohner wöchentlich. Auch die NATO Staaten dürfen sich hier austoben wodurch das Städtchen auch Bum Bum City genannt wird. Von 1958 bis 1960 verrichtete Elvis Presley i.ü. hier seinen Militärdienst.

Das gesamte Gelände hat eine Ausdehnung von 25 x 14 km, sodaß man auch von der bayerischen Serengeti spricht. Fauna und Flora gedeihen prächtig. Angeblich haben sich die Tiere in ihrem Habitat an den Krach gewöhnt.  7000 Stück Rotwild halten das aus, ca. 120 werden jedes Jahr geschossen – von Jägern – nicht Panzern. 

Grafenwöhr, der Standort Vilseck und Umgebung bieten nicht die Größe wie Ramstein /Kaiserslautern – es lohnt sich auch nicht wegen des US „Lifestyle“ hier anzureisen, es ist immer noch mehr Bavarian. Und wenn der Trump´sche Vorschlag sich durchsetzt, wird die Besatzung noch um ein Drittel weniger. Erwähnenswert und typisch bayrisch ist das in der Nähe von Amberg liegende Dorf  „Ursulapoppenricht“. Muß man aber nicht besuchen. 

 

ATM Geldautomat –   Automated Teller Machine  – braucht man ggfs. um einen Mustang zu finanzieren…    

C.C. am Instrumenten Imperium Köln

Seit 2012 gibt es das Meeting am Kölner Music Store, also die 9. Ausgabe. Wir haben den Termin auf Mitte August verlegt und durch zahlreiche Corona-Absagen kommerzieller Treffen insgesamt diesen Monats, füllte sich nicht nur der vordere sondern erstmals auch der hintere Bereich des Geländes bis zur Kapazitätsgrenze. Da auch das Wetter mitspielte, bestätigte sich der imaginäre Titel „American Top Cars“ mit größtenteils alten Klassikern. Die weiteste Anreise hatten 2 Jungs aus dem bayr. Bad Tölz. Auf Nachfrage bestätigten sie jedoch auch einen Besuch bei Verwandten Richtung Ruhrgebiet. 

 

Auch diese 3 Klassiker mit Urgestein Horst Schnell (Mitte) brachten mehrere Caddys und andere Beauties im Schlepptau mit.   

Aufgrund der Bemühungen des erneut anwesenden Carsten Woytenek vom Mopar Forum Germany hatten wir nicht weniger als 10 Dodge / Plymouth Muscle-Cars an Bord. Das könnte man im September bei der Motorworld gerne noch steigern.

Drei Jahrzehnte:  30er, 40er, 50er Modelle v. rechts n. lks.

Wolfgang beim Check-in einer der zahlreichen Dodge Cars

Erstmals zu Besuch, ein original 1937er Cord 812 Sedan aus dem Westerwälder Cadillac Museum. Er durfte auf einem der Handicap Plätze parken. 

Werner, Jonny Winters und Music Store Inhaber und Unterstützer/Supporter Michael Sauer.

Wir haben diesmal nur eine kleine Auswahl Bilder, weil unsere für Fotos sonst zuständige Claudia an der Gedenkfeier von Elvis in Bad Nauheim teilnahm.

Ein letztes Foto heute von S. und K. Zamsovs  59er Ford Fairlane 

 

 

 

50er – 70er Jahre Festival Köln

Am 1. und 2. August durfte trotz Pandemie das jährliche Festival für Oldtimer und stylische 50er Klamotten wieder entlang des Kölner Rheinufers zwischen Hohenzollernbrücke und der Bastei stattfinden, veranstaltet von Cölln Antik & Design.  Die Ansage der Ausdehnung bis zur Zoobrücke war allerdings weit übertrieben.  Antik- bzw. Trödel-Markt passen sich dem Thema wie in den Vorjahren weitgehend an. Der Umzug von den modernen Kranhäusern hierhin hat nicht geschadet, im Gegenteil ergänzen die älteren Gebäude entlang des Rheinufers die Veranstaltung. Hier ein kurzer Eindruck aus US Oldtimer Sicht:

Auch hier ist die Anzahl der US-Fabrikate gegenüber den Euro Oldtimern überschaubar. Insgesamt gesehen lohnt sich der Besuch aufgrund der vielen Verkaufsstände und der zahlreichen alten Autos in einem attraktiven Umfeld.

Die Aufnahmen entstanden am 2.8. gegen 12 Uhr.

Rubbercreek Summer

Hätte der Titel bei internationalen Gästen in Gummersbach sein können. Haben wir nicht, immerhin kamen aber die weitesten Anreisenden aus Essen, Aachen, Bonn, Siegen, Ahrweiler, nachdem das Meeting im Herbst 2019 wegen Dauerregen ausgefallen ist. Auch dieses Jahr riskant wegen des wolkenverhangenen Himmels am Sonntagmorgen, bestätigt aber gegen Mittag mit schwülem Sommerwetter. Gegen 12.30 h parkten dann ca. 50 meist ältere Classic Cars den Subway Platz voll.

Muscle-Parade gegen High Noon bei aufgeklartem Himmel

Galaxie  vs.  Coronet

( Ford`s Galaxie wurde in den 1960er Jahren mit  „ie“ geschrieben )

        

Henry´s 32er Pick up in Best Form neben einem 30er Newcomer Highboy mit Flathead

„Clint Eastwood´s“ 72er Gran Torino, diesmal in Gelb.

                                                         AMC Matador, exotisch unter den Classikern. 

Girlfriends Talk

Re. Stillleben mit Marlene, Wohnzimmer, Auto 

 

Axle Draggers in Dormagen

Die Vereinigung Axle Draggers wurde 2002 in Kalifornien gegründet, kurz darauf ergab sich ein Ableger für Deutschland über Leverkusen/ Düsseldorf. Akzeptiert werden modifizierte US-Cars vor Baujahr 1970. Ist man angemeldet, erhält man ein Plaque (Blechtafel bzw. Inhaber Schild) fürs Autoheck. Ein Foto des Fahrzeugs ergänzt die Zugehörigkeit in den Fotostrecken mit insg. ca. 570 Teilnehmern, davon plus/minus 20 in Deutschland, vorwiegend im Rheinland. 

Ein Fahrzeug der ersten Gründungsmitglieder ist Hansis 50er Chevy Sedan Delivery

Die Vereinigung ist noch etwas unkomplizierter als Cruisin´Cologne. Man sucht sich einen geeigneten Parkplatz an einer Fastfood-Kette und lässt ungeordnet parken. Keine Ordner, kein Eintritt, keine organisierten Meetings, just cruisin´. 

Aktuell hinzugekomen, ein 1938er Buick Sedan

Schon vor 2002 traf man sich an einem Burgerking Lokal am Südring von Düsseldorf, dann wollte jemand Ordnung in den begrenzten Parkraum bringen was allerdings nicht gut ankam. Als dann noch eine gewisse Raserszene meinte, hier mitmischen zu müssen, zog man 2016 die Reißleine und wechselte zu einer wesentlich größeren Location nach Dormagen. Hier teilen sich die Parkplätze div. Geschäfte und ein Subway Restaurant.  

Immer gerne gesehen, Fullsize Cars, z.B. ein 1958er Buick aus der Reihe Roadmaster / Special, hier der Typ Buick Super oder ein 1966er Buick Electra (unten)

 

 

 

 

 

Seit „Urzeiten“ dabei: Jogi und Hans vor Jogi´s 47er Ford F1 PU. Der 1979er Cadillac Seville ist relativ neu in der Szene, leicht modifiziert u.a. mit Dayton (Fake) Chromspeichen Stahlfelgen aus dem Lowrider Bereich.

Bei gutem Wetter sieht man hier am Subway schon mal bis zu 50 Cars aller Kategorien incl. neueren Baujahren für paar relaxte Stunden.   Alles gut. 

 

 

   

Essen Motor Show (EMS)

Wie lange gibt es die schon !?  Nach paar Jahren aussetzen bin ich mal wieder dahin, habe den Nachmittagstarif des Preview Days (Black Friday) für 3 Stunden und 14 € gewählt und es nicht bereut. Entspanntes Schlendern durch die Hallen, kein Gedränge und ungestörtes Fotografieren. Auch die Anreise zur Mittagszeit sowie Rückfahrt nach 18 Uhr verlief ohne nennenswerte Staus. 

Schön, schnell, extravagant, die Nr. 1 für sportliche, individuelle Automobile. Zum 4. Mal in Folge Platz 1 in Kategorie Events gewählt – Text EMS.  Und seit 2018 auch in Guangzhou als China Essen Motor Show…wenn das nicht mal mit Food Truck Messe verwechselt wird.

Bei unseren Fotos wurden natürlich amerikanische Fabrikate bevorzugt und die waren auch zahlreich vorhanden. Tuning und Customizing, Lifestyle, Motorsport, Classic Cars, Schwerpunkt Extrem-Tuning. Hier paar Eindrücke:

 

 

52er Chevy 3100 Pick up von Henk´s Customs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dragster im Stil eines 41er Willys Coupe von Geiger, München.  4000 PS /10.000 U/Min. – viertl.Meile 6,2 sec. – 0-100 in 0,9 sec. – 390 km/h

 

 

 

Samba-Bully im Angebot für schlappe Hunderttausend

Für Puristen eine Katastrophe, ansonsten echt geil

Dekoratives Wandbild mit seltenen Exemplaren

Einer der zur Ausstellung passenden Food ehem. Imbiß Stände

Das Klimaproblem wird mit Kauf der Eintrittskarte an der Garderobe abgegeben – kein Thema. Elektro-Auto Angebote muß man suchen, und – gibt es schon „Tuner“ dafür ?